Leserbriefe

07. Januar 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief Bezug: BZ Artikel "Resolution gegen Rassismus" vom 28.12.19, von Sebahat Arifi

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

 

28. Dezember 2019   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief Bezug: "Resolution gegen Rassismus" vom 28.12.2019,von Sebahat Arifi

"Ich unterstütze uneingeschränkt die Resolution des Rates der Stadt Königslutter gegen Rassismus und Intoleranz.

 

Ich würde mir wünschen wenn noch viele andere Kommunalparlamente und der Kreistag diesem positiven Beispiel folgt.

 

Millionenfacher Tod auf den Schlachtfeldern der Weltkriege, das Entsetzen über den Völkermord in den Konzentrationslagern, Angst und Schrecken im deutschen Faschismus, das Ablegen eines Schweinskopfes vor einer Helmstedter Moschee sowie das Schiessen auf Flüchtlinge in Schöningen sind für mich eine staatsbürgerliche Verpflichtung, mich zu unserer Verantwortung zu bekennen.

 

Deshalb ist es für mich selbstverständlich,denjenigen entschlossen entgegenzutreten,die das Unheil vergessen machen wollen,sich in der politischen Tradition des Faschismus verstehen und in unserem Landkreis Entrüstung,Verunsicherung und sogar Hass verbreiten.

 

Ich verstehe die Resolution des Rates der Stadt Königslutter auch als Aufforderung und Ermutigung an alle Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises,den Aktivitäten von Neonazis und rechtsradikalen Volksverhetzern zu begegnen.Unser Landkreis ist bunt,vielfältig und ausländerfreundlich,aber mit Sicherheit nicht braun".

 

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

10. Oktober 2019   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief BZ - Berichte über den Terroranschlag in Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Schmidt

 

Leserbrief

Bezug:BZ-Berichte über den Terroranschlag in  Halle

 

Die öffentlichen Berichte über den Terroranschlag in Halle machen mich traurig und wütend.Der Anschlag war einfach nur ekelhaft und eine Schande für das ganze demokratische Deutschland. Angegriffen wurden "die Juden", aber gemeint waren wir alle.

 

Bundestagspräsident Dr.Wolfgang Schäuble sagte im Juni 2019 vor dem deutschen Bundestag:Zitat"....menschenfeindliche Hetze war in der Vergangenheit und auch heute der Nährboden für Gewalt,bis hin zum Mord- und wer diesen Nährboden düngt,macht sich mitschuldig.Das sollte auch der Letzte jetzt verstanden haben".Zitat Ende

.

Diese Sätze sollten sich insbesondere die AfD-Wähler auf der Zunge zergehen lassen.

Setzen wir alle ein klares Zeichen gegen Hass,Hetze und widerwärtige Verbrechen.

 

Karl-Heinz Schmidt,Helmstedt

26. Oktober 2019   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief Bezug:BZ-Artikel "Kreis-CDU unterstützt Protest der Bauern" vom 25.10.2019


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Karl-Heinz Schmidt
 
 
Kreis-CDU protestiert gegen eigene Politik

 

Mit Erstaunen habe ich den Pressebericht vom 25.10.2019 "Kreis-CDU unterstützt Protest der Bauern"(von Jürgen Paxmann) gelesen.

 

Ein absolutes No Go ist die Entzündung eines sogenannten Mahnfeuers in Querenhorst.Erst sog. Mahnfeuer gegen eine Verschärfung der Düngemittelverordnung,dann Mahnfeuer zum Tag der Einheit.Wann folgen Mahnfeuer  aus anderen Anlässen?Werden bei diesen sogenannten Mahnfeuern nicht die in vielen Gemeinden und Kommunen verbotenen Brenntage umfunktioniert,indem Sträucher,Äste und Baum-Heckenschnitt "ordnungsgemäß" verbrannt werden und die Umwelt verpesten?Hier sind eindeutig die Umweltbehörden im Landkreis und den jeweiligen Gemeinden gefordert.

M.E. haben die Groko-Politiker von CDU und SPD die Hauptschuld an der Misere der Landwirte.Erst in Berlin und Hannover für schärfere Gesetze stimmen und dann in den jeweiligen Landkreisen dagegen polemisieren.So geht das nicht,liebe CDU.Wann kapieren das endlich die Landwirte?

Die Bauern sind nicht allein schuld an den Umweltmiseren,aber unschuldig und unbeteiligt sind sie auch nicht.

 

Karl-Heinz Schmidt,Helmstedt

24. September 2019   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief Bezug:BZ-Artikel "Gretas Wutrede beim UN-Klimagipfel" vom 24.09.2019

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Schmidt

 

Leserbrief

Bezug:BZ-Artikel "Gretas Wutrede beim UN-Klimagipfel" vom 24.09.2019

 

Bitte veröffentlichen Sie folgenden Leserbrief:

 

Die Wutrede der Klimaaktivistin Greta Thunberg ist absolut verständlich und nachvollziehbar.Das sogenannte Klimapaket der GroKo ist ein Witz.Wir mündige Bürgerinnen und Bürger lassen den Staats-und Regierungschefs nicht durchgehen,dass Sie nicht nur die Zukunft der jungen-sondern auch der älteren Genaeration-zerstören.

Es muss deutliche Nachbesserungen vor dem nächsten UN-Klimagipfel im Dezember geben,sonst gehen Mensch,Tier und Pflanzen unter.Und das will ich nicht

 

Karl-Heinz Schmidt,Helmstedt

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