Leserbriefe

27. September 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief zu Corona-Auflagen - Aufgrund unbewiesener Behauptungen mehr staatliche Überwachung zu fordern ist nicht nachvollziehbar

Kritik am Leserbrief  "Zu fehlenden Kontrollen der Corona-Auflagen" im Helmstedter Sonntag vom 27.09.2020 

In der freien Natur ist das Tragen von Masken relativ unsinnig, respektive, nicht nötig, es sei denn, man befindet sich in einer Gruppe bzw. Demo.

Wie ich beobachten durfte, wird ein sogenannter  Hygiene-Abstand im Freien und in Innenräumen in diesem Landkreis wie auch in vielen anderen Landkreisen stets eingehalten. In Gastronomien, konnte ich pauschal feststellen, wird darauf geachtet, dass eine Frischluftzufuhr stets gewährleistet ist. Der Sicherheitsabstand wird bereits durch die begrenzte Anzahl der Gäste eingehalten. Mit Maske essen und trinken wird allerdings schwierig.

Zeitungsmeldungen über ansteigende Coronafälle in irgendwelchen Städten wird es immer mal wieder geben. In wie weit diese tatsächlich für ganz Deutschland besorgniserregend sind, kann auch Herr Schmidt nicht sagen. Deshalb allgemeingefasste Beschuldigungen in die Welt setzen ist nicht nachvollziehbar.

Ich weiß nicht, wo Herr Schmidt hauptsächlich einkaufen geht, immerhin räumt er ein, dass es  Kunden und Gewerbebetreibende in Helmstedt gibt, die sich an die Hygiene-Regeln halten. Wenn er sich in den ortsansässigen Supermärkten nicht sicher fühlt, sollte er die von vielen Lebensmittel-Discountern angebotenen Bestellmöglichkeiten (per Telefon) mit Freihaus-Lieferungen nutzen.

Die Forderung Schmidts nach einer wahrnehmbaren amtlichen Kontrolle:

Zitatanfang:
"Weder Polizei, noch Ordnungsamt, noch die Doppelstreife aus Ordnungsamt und Polizei
sind öffentlich wahrnehmbar." Zitatende

 

ist meines Erachtens völlig überzogen und erinnert doch sehr an verschiedene abgelegte Staatsformen. (Roswitha Engelke)

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Leserbrief von Karl-Heinz Schmidt zu "Zu fehlenden Kontrollen der Corona-Auflagen"  (Helmstedter Sonntag v. 27.09.2020)

Egal, ob man in Helmstedt in Lebensmittel-Discoutern einkaufen geht oder durch die Neumärker Straße flaniert, überall begegnen einem Menschen ohne Mund- und Nasenschutz und ohne die erforderlichen Mindestabstände einzuhalten.


Selbst aufgrund der Tatsache, dass an den Eingängenauf die Einhaltung der Regeln
hingewiesen wird. In persönlichen Gesprächen mit Verkäuferinnen und Servicekräften weiß
ich, dass sich viele Verkäuferinnen, Fillialleiter und Gastronomiebetreiberinzwischen weigern,
die entsprechenden Kunden auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen.


Diese vorsätzliche Missachtung

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02. Oktober 2017   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

2 Leserbriefe Bezug: Lesermeinungen zum Feierabendbier, HeSo vom 01.10.2017

Roswitha Engelke

Leserbrief

Bezug: "Feierabend-Bier", HeSo vom 01.10.2017
Zu den Äußerungen der Herren Röthig und Bruns

Über Rauschmittel oder „Rauschgifte“ wird ziemlich viel geschrieben. Am liebsten halten die Schreiber sich dabei an Exotisches wie Mescalin oder Cannabis. Über die von der eigenen Gesellschaft akzeptierten Rauschmittel schreibt sich’s schwerer: Weil man dann gegen einen starken Strom von kollektiver Erfahrung anschreiben muß und deren mehr oder minder sicher begründeten Meinung.

Die Reaktionen der Herren Röthig und Bruns beweisen dies.

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