Leserbriefe

06. April 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief zum BZ-Artikel: "Ansturm auf Baumärkte und Gartencenter"

... vom MO,den 06.April 2020 von Melanie Specht und Markus Brich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Schmidt

 

Die landesweite Öffnung von Baumärkten und Gartencentern ist ein völlig falsches Signal zur falschen Zeit.

 

Die Infizierten Zahlen der Corona-Pandemie sind besorgniserregend.Allein im Kreis Helmstedt 82 erkrankte Bürgerinnen und Bürger,in Niedersachsen 6009 Fälle und bundesweit ca 100.000.Und der Höhepunkt steht uns erst noch bevor.

In einer solchen Zeit die Baumärkte und Gartencenter zu öffnen ist einfach nur unverantwortlich.Etliche Besucher der Baumärkte und Gartencenter sind nach dem Einkauf bestimmt auf Familienangehörige getroffen.Das könnte eine weitere Infektionskette auslösen und unser gesamtes Gesundheitssystem zum erliegen bringen.Ich will keine Panik verbreiten,aber der Schutz der Bevölkerung muss oberste Priorität haben.Und da müssen wirtschaftliche Interessen zurückstehen.

Ich warne ausdrücklich davor,weitere Lockerungen der bestehenden Sicherheitsauflagen vorzunehmen.Dazu ist es noch viel zu früh.

 

Karl-Heinz Schmidt,Helmstedt

 

10. März 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief Bezug:BZ-Artikel "Zwei Corona-Tote in NRW-Viele Veranstaltungen bei uns auf der Kippe" von Andre Dolle,Hannah Schmitz und Lokalredaktionen vom Dienstag, 10.März 2020

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


 

Nach einer Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sollten alle Grossveranstaltungen ab 1.000

Teilnehmern abgesagt werden.Auch in der Region Braunschweig zeigt diese Empfehlung Wirkung.In Velpke und Wittingen sind Grossveranstaltungen abgesagt und selbst bei VW in Wolfsburg wurde eine Betriebsversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben.Auch Fussballspiele in der ersten,zweiten und dritten Liga sollen ohne Zuschauer stattfinden.

Aber was ist eigentlich mit dem zur Zeit stattfindenden NATO-Manöver "Defender 2020"?

 

Seit einigen Wochen werden da. 37.000 Soldatinnen und Soldaten-davon 20.000 aus den USA an die russische Grenze verlegt.Allein auf dem Truppenübungsplatz Bergen im LK Celle und Heidekreis wurden über 6.500 Soldatinnen und Soldaten stationiert,

 

Ich plädiere aus gesundheitlichen Vorsorgegründen dafür,dass Angriffsmanöver sofort abzubrechen.Statt in den Krieg sollten wir in Gesundheit,Bildung und andere wichtige Bereiche investieren.

 

 

28. Januar 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief: Bezug auf den BZ-Artikel "Vorurteile gegen Juden halten sich hartnäckig" vom 28.01.2020, Gedenken an die Opfer des Nationslsozialismus, Kommentar von Cornelia Steiner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

 

Im Gegensatz zur BZ-Redakteurin Frau Cornelia Steiner bin ich nicht der Auffassung das die Braunschweiger Antifa das Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Holocaust gestört hat.

Gestört hat vielmehr die Teilnahme der sogenannten AfD.

Wer die dunkelste Vergangenheit in der deutschen Geschichte als Vogelschiss bezeichnet,wer öffentlich behauptet auf Flüchtlinge schiessen zu lassen,wer das Holocaust-Denkmal als Denkmal der Schande bezeichnet und wer im deutschen Bundestag von Kopftuchmädchen und alimentierten Messermännern und anderen Taugenichtsen spricht, disqualifiziert sich von selbst.

 

Wenn man solche Vertreter einer rassistischen Partei und Volksverhetzern zum Gedenken an den Holocaust einlädt, ist das gleiche als wenn man Brandstifter zu Feuerwehrfesten einlädt.

 

Solch ein Verhalten kann nur den entschiedenen Widerstand der anständigen Bürgerinnen und Bürgern hervorrufen.

Karl-Heinz Schmidt,Helmstedt

28. Februar 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief BZ: Beim Thema Neuorientierung gespalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Karl-Heinz Schmidt

 

Leserbrief

 

Bezug:BZ-Artikel "CDU Helmstedt: " von Jürgen Paxmann vom 28.02.2020

 

Der Auftritt des Politikwissenschaftlers Werner J.Patzelt beim politischen Aschmittwochstreffen der Helmstedter CDU kann nicht unwidersprochen hingenommen werden.

Patzelt,Mitglied der CDU und der rechtslastigen Werteunion hat im Jahr 2015 an einer Klausurtagung der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag teilgenommen.Zuvor ist er als Pegida-Versteher aufgefallen.

 

Dass der Vorstand der Helmstedter CDU solch einen Rechtsaussen eingeladen hat, zeigt wohin der Weg der CDU-auch der Helmstedter CDU-geht.

 

Ganz offensichtlich haben sich auch in Helmstedt die rechtsnationalen Kräfte durchgesetzt.

 

Sollte nun auch noch Herr Merz CDU-Bundesvorsitzender (und Kanzlerkandidat) werden,würde die CDU unser Land in eine Katastrophe führen.Nach dem Beispiel in Helmstedt und Thüringen kann ich nur warnen:Wehret den Anfängen!!

 

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

23. Januar 2020   Wir in Helmstedt - Leserbriefe

Leserbrief: Bezug: BZ-Artikel "Autostadt, Polizei und Bundeswehr als Arbeitgeber besonders interessant"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt

Berufsfindungsbörse des Gymnasiums vom Donnerstag, den 23.01.2020 von
Michael Stroh
mann

Kürzlich nutzte die Bundeswehr wieder die Berufsfindungsbörse des Helmstedter Gymnasiums Julianum, um für ‘s Sterben zu werben.

Es wurde über Ausbildungsmöglichkeiten, Einstellungstermine usw informiert.
Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen? Fehlanzeige.

Ich lehne die Werbung für den Dienst bei der Bundeswehr kategorisch ab. Die Ausbildung bei der Bundeswehr ist keine normale Ausbildung sondern bildet Menschen aus, das Kriegshandwerk zu erlernen und andere Menschen zu verletzen oder gar zu töten. Das hat der Bundeswehroffizier bei seiner Werbung sicherlich unterschlagen. Denn viele Soldaten machen andere Erfahrungen und kehren aus den Auslandseinsätzen mit traumatischen und sonstigen Störungen zurück.
 
Um zukünftig solche Werbeveranstaltungen der Bundeswehr an Helmstedter Schulen zu unterbinden, schlage ich Gesamtkonferenzen von Lehrern, Eltern-und Schülervertretungen vor. Ziel dieser Konerenzen sollte ein Beschluss sein, Kooperationsverträge mit der Bundeswehr zu ignorieren und keine Werbeoffiziere in Schulen einzuladen, keine Exkursionen zu Bundeswehreinrichtungen durchzuführen und dafür zivile Konfliktmöglichkeiten und -einrichtungen zu nutzen.

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