Allgemein

02 February 2026   Aktuell - Allgemein

amerika21 - Aktuelles

Ölblockade – USA und Kuba: Bis zum letzten Tropfen

Neues Deutschland zu Kuba, USA

Mittelamerika: Costa Rica wählt

junge Welt zu Costa Rica

US-Imperialismus: USA trocknen Kuba aus

junge Welt zu Kuba, USA

Donnerstag, 29. Januar 2026

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30 January 2026   Aktuell - Allgemein

Politischer Aschermittwoch 2026 mit Fabio De Masi, Amira Mohamed Ali und Oliver Ruhnert

Quelle: BSW  (Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft)

Auch eine junge Partei kann schon Traditionen haben: Zum mittlerweile dritten Mal lädt das BSW am 18. Februar nach Tiefenbach bei Passau zum Politischen Aschermittwoch ein. Scharfzüngig und humorvoll werden die Parteivorsitzenden Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali, Generalsekretär Oliver Ruhnert sowie der Bezirksvorsitzende von Niederbayern, Patrick Rostek, die politische Konkurrenz ins Visier nehmen. Und die bietet reichlich Anlass dazu.

Während sich die Regierung in nur wenigen Monaten aller Wahlversprechen entledigt hat und sich jetzt mit ganzer Kraft darauf konzentriert, das Land „kriegstüchtig“ zu machen, wobei der Rüstungswahnsinn durch immer neue Sozialkürzungen und gigantische Schulden finanziert wird, bleibt die Opposition zahnlos und verhilft Merz & Co. im Zweifel zu den notwendigen Mehrheiten. Da braucht es wenigstens eine Partei, die klar und kraftvoll Stellung bezieht – wenn schon aktuell nicht im Bundestag, dann umso deutlicher beim Politischen Aschermittwoch.

Politischer Aschermittwoch 2026 mit Fabio De Masi, Amira Mohamed Ali, Oliver Ruhnert und Patrick Rostek:

Wann? Mittwoch, 18. Februar, 10:00 Uhr (Einlass ab 9:00 Uhr)

Wo? Gasthof Knott, Jacking 1, 94113 Tiefenbach bei Passau (Eintritt frei)

Die Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des BSW im Livestream gezeigt.

 

24 January 2026   Aktuell - Allgemein

Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Oskar Lafontaine diskutieren über den Ukraine-Krieg | maischberger

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28 January 2026   Aktuell - Allgemein

"Trickkiste der Putin-Freunde"

(...) Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat in einem Zeitungsbeitrag gegen eine langfristige Dämonisierung Russlands und für eine Wiederaufnahme des Energiehandels mit dem Land plädiert.  Schröder fordert mehr „Friedensfähigkeit“ und bringt erneut eine Energiekooperation mit Russland ins Spiel. Die scharfen Reaktionen auf diese vernünftigen Positionen waren zu erwarten. (...) 


Quelle: NachDenkSeiten, "Trickkiste der Putin-Freunde", von Tobias Riedel

Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat in einem Zeitungsbeitrag gegen eine langfristige Dämonisierung Russlands und für eine Wiederaufnahme des Energiehandels mit dem Land plädiert. Die scharfen Reaktionen auf diese vernünftigen Positionen waren zu erwarten. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hat vor einigen Tagen einen Gastbeitrag in der Berliner Zeitung verfasst. Die Reaktionen auf diesen Text werden weiter unten im Text thematisiert.

Der Text ist sehr umfangreich und könnte hier nur ungenügend zusammengefasst werden. Darum wird in diesem Artikel nur auf Schröders Äußerungen zu Russland und zur Energieversorgung eingegangen. In seinem Beitrag thematisiert Schröder außerdem die Frage des „Friedens in der neuen ‚Weltunordnung‘“, die „Erneuerung der ‚linken Mitte‘ und ihre Aufgaben für den sozialen und freiheitlichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft“ sowie jene Aufgaben, die nun seiner Meinung nach von der SPD angegangen werden müssten.

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24 January 2026   Aktuell - Allgemein

Merz Spezial Dragees: gegen gesunden Menschenverstand und für garantiert miese Stimmung

Quelle: NachDenkSeiten Ein Artikel von Ralf Wurzbacher

Der Bundeskanzler findet, dass die Deutschen zu viel krankfeiern. Deshalb müsse die telefonische Bescheinigung durch den Arzt auf den Prüfstand. Der Vorstoß entbehrt wie schon die Debatte ums Bürgergeld jedweder Evidenz. Ganz egal! Gesund ist, was die Wirtschaft heil macht. Und wozu das Bett hüten, wenn es Schmerztabletten gibt, Risiken und Nebenwirkungen inklusive. Man gönnt sich ja sonst nichts, meint Ralf Wurzbacher.

Dieser Mann versteht es, zu motivieren. Leistungsscheu, faul, kränklich, alles Blaumacher! Der Bundeskanzler pflegt ziemlich exklusive Vorstellungen von den arbeitenden Menschen im Land. Stünde er einem Unternehmen vor, dürfte das mit reichlich Dampf Richtung Pleite steuern – wegen einer Belegschaft in Daueraufruhr beziehungsweise chronischer Depression. Aber Friedrich Merz (CDU) ist nicht Boss von Mercedes, sondern Chef von Deutschland, und da braucht es offenbar eine andere Art von Menschenführung. Streng nach der Devise: Immer schön drauf auf die Untertanen!

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