Allgemein

04. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Öl, Gas und der Kampf gegen Russland - die wahren Gründe für den Krieg in Gaza

 

(...) Die Vorgeschichte des heutigen Gazakrieges beginnt im Jahr 1995. Am 28. September 1995 wurde in Washington das Oslo-2-Abkommen unterzeichnet, das Palästina unter anderem das Recht einräumt, selbständig über seine Bodenschätze zu verfügen. (...)


"Öl, Gas und der Kampf gegen Russland Die wahren Gründe für den Krieg in Gaza"

Quelle: Anti-Spiegel, Novembeer 2023, Autor: Anti-Spiegel Thomas Röper,

Bei dem Krieg in Gaza geht es in Wahrheit um Öl und Gas und um den geopolitischen Konflikt zwischen den USA und Russland. Das klingt unglaublich? Überprüfen Sie es selbst, denn es ist vollkommen offensichtlich, wird aber von den westlichen Medien verschwiegen.

Ich wollte schon länger einen Artikel darüber schreiben, dass es vor Gaza ein riesiges Öl- und Gasfeld gibt, das der wahre Grund für den Gazakrieg ist. Bisher bin ich jedoch nicht dazu gekommen, gründlich dazu zu recherchieren. Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken, denn mir wurde von einem Freund ein Artikel von einem russischen Blogger zugeschickt, der diese Recherche gemacht und veröffentlicht hat. Ich habe seinen Artikel und seine Quellen als Basis für meinen Artikel genommen und meine eigenen Gedanken und Erkenntnisse hinzugefügt.

Die Vorgeschichte beginnt 1995

Weiterlesen: Öl, Gas und der Kampf gegen Russland - die wahren Gründe für den Krieg in Gaza

04. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Es war ein nuklearer und chemischer Krieg, den die NATO 1999 gegen Serbien führte – heute hat das Land die höchste Krebsrate

Zum NATO-Jubiläum (...) Luftschläge waren im amerikanischen und britischen Kriegsdenken seit dem 2. Weltkrieg das bewährte Mittel, die eigenen Truppen zu schützen und – nach Art des Bomber Command unter Marshal Arthur Harris – die Zivilmoral der Bevölkerung zu schwächen. Als die achtmotorigen B-52-Bomber am 24. März 1999 abends vor der jugoslawischen Küste nach ihrem Start in England noch ein paar Schleifen zogen, um der serbischen Radarüberwachung zu zeigen, wer da kommt, begann ein zynisches Experiment. Obwohl es keine Zustimmung des UNO-Sicherheitsrates gab, hatte Javier Solana, der damalige Generalsekretär der NATO, dem Chef der alliierten Streitkräfte, US-General Wesley Clark, den Angriffsbefehl erteilt. 19 Länder schlossen sich an. (...)


"Es war ein nuklearer und chemischer Krieg, den die NATO 1999 gegen Serbien führte – heute hat das Land die höchste Krebsrate"

Quelle: NachDenkSeitenvon Hartmut Sommerschuh zum NATO-Jubiläum.

Belgrader Mediziner über die verheerenden Langzeitschäden. Es wird Zeit für die deutschen Kriegsertüchtiger, sie zu studieren.

03. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Gericht: Spott-Plakat gegen Grüne zulässig - Plakat ist Meinungsäußerung

Ein bayrischer Unternehmer hätte für zwei Anti-Grünen-Banner eine Geldstrafe wegen Beleidigung zahlen sollen. Nun hat ihn ein Gericht freigesprochen.

Quelle: Global Magazin für nachhaltige Zukunft

Unternehmen werden nicht insolvent, sondern hören nur auf zu produzieren – so hatte sich der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck im September 2022 sinngemäss in der ARD-Talkshow «Maischberger» über eine drohende Insolvenzwelle geäussert. Der bayrische Unternehmer Michael Much hatte diesen Satz, mit der Unterzeile «Kann Robert Habeck überhaupt bis drei zählen?», als Banner an den Zaun seines Unternehmens gehängt.

W e i t e r l e s e n

04. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Kriegsverbrechen - Drohnenangriffe Israels auf zivile Ziele im Libanon

Beispiele für Kriegsverbrechen sind die gezielte Tötung von Zivilisten, die Zerstörung von Wasser- und Elektrizitätswerken, das Aushungern der Zivilbevölkerung, die Behinderung humanitärer Hilfe, Flächenbombardements, Angriff und Bombardierung unverteidigter Städte, der Einsatz biologischer, atomarer oder chemischer Waffen ... noch hat die israelische Regierung einige Kriegsverbrechen ausgelassen! 

Wo bleibt der Protest vom deutschen Justizministerium? Ach ja,  Herr Dr. Buschmann macht sich nur stark, wenn er Kriegsverbrechen Russland zur 75-Jahrfeier des Grundgesetzes Russland anlasten will: (...) "Wenn eine russische Drohne absichtlich von einem Soldaten in ein Wohnhaus, in dem sich nur Zivilisten aufhalten, gezielt gesteuert wird, ist das ein Kriegsverbrechen.“ Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann (...) Dahinter steckt doch hoffentlich kein Rassismus?? (R. Engelke)


"Drohnen im Einsatz über Libanon"

Quelle;: NachDenkSeiten

„Hast Du die Nachrichten gehört? Gestern haben sie unser Dorf bombardiert.“ H., der die Autorin am Flughafen in Beirut abholt, berichtet gleich die jüngsten Neuigkeiten. „Eine Frau wurde getötet, die Kinder wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert“, fährt er fort. „Zwei Raketen von einer Drohne.“ Er muss nicht sagen, wer die Drohne geschickt hat, um den Angriff durchzuführen. Nur die israelische Armee greift im Libanon Häuser von Zivilisten an. Von Karin Leukefeld

 

03. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Die Lügen der Kriegstreiber

(...) Statt ernsthafte Friedensverhandlungen zu führen, dreht der Westen weiter an der Eskalationsschraube (...)  (...) obwohl der russische Präsident Putin seine Bereitschaft zu Friedensverhandlungen signalisiert. (...)

Nebenher baut Russland seine Wirtschaft weiter auf und geht neue Handelsbeziehungen mit verlässlichen Partnern ein. Die schätzungsweise 11000 Sanktionen mit denen Russland vom Westen belegt wurde, interessieren dabei weltweit nur noch wenige.


"Die Lügen der Kriegstreiber"

Quelle NachDenkSeiten

Ein Vergleich der militärischen Kräfteverhältnisse macht deutlich: Ein Sieg der Ukraine ist angesichts der immensen Überlegenheit Russlands trotz Unterstützung des Westens äußerst unwahrscheinlich. Ähnlich unwahrscheinlich ist es, dass Russland aufgrund der deutlichen Überlegenheit der NATO einen Mitgliedsstaat in Europa angreift. Ein Blick auf die sich verändernden Kräfteverhältnisse zwischen den NATO-Staaten auf der einen und den BRICS-Staaten Russland, China und Indien auf der anderen Seite gibt einen Hinweis darauf, warum westliche Führungspolitiker permanent das Gegenteil behaupten. Von Karsten Montag.

W e i t e r l e s e n

Suche

 
 
 

Rosa Luxemburg Stiftung

 

Besucherzähler

Heute8
Gestern29
Woche150
Monat273
Insgesamt88616
 

Anmeldung