Allgemein

11. Oktober 2018   Aktuell - Allgemein

Diskussion/Vortrag Marx und die Freiheit

Reihe: Marx200

Veranstaltungsort

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
Kopenhagener Str. 9
10437 Berlin

Zeit

15.10.2018, 19:00 - 21:00 Uhr

Mit

Dr. Christian Schmidt, Moderation: Anne-Kathrin Krug

Themenbereiche

Gesellschaftstheorie

Kosten

2,00 €

Zugeordnete Dateien

Karl Marx gilt als entscheidender Begründer der Kapitalismuskritik, manchmal auch als Gründungsfigur eines neuen Materialismus und einer neuen Dialektik. Er ist ein Kritiker der Entfremdung und des Eigentums.
Aber ist er auch ein Theoretiker der Freiheit? Dass er es ist und zwar nicht nur am Rande,

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29. September 2018   Aktuell - Allgemein

2 Absagen an Erdogan

Der Nordrhein-Westfälische Ministerpräsident Laschet nimmt an der Eröffnung der Moschee nicht teil. Er forderte mehr Distanz des Islamverbands Ditib zur Türkei. "Mit Herrn Erdogan in Köln in die Moschee zu fahren, wäre ein falsches Signal, weil wir wollen, dass Ditib möglichst unabhängig wird vom türkischen Staat", sagte der CDU-Politiker der in Berlin erscheinenden "taz am Wochenende".

Eigentlich hatte die parteilose Kölner Oberbürgermeisterin Reker im Rahmen der Moschee-Eröffnung eine Rede halten wollen. Sie sagte aber ihre Teilnahme ab, da von der DITIB eine Einladung verschleppt wurde.

Die Stadt Köln sagte gestern eine Außenveranstaltung vor der Moschee ab, zu der bis zu 25.000 Menschen erwartet wurden. Die Ditib habe kein ausreichendes Sicherheitskonzept vorgelegt, so Reker.

29. September 2018   Aktuell - Allgemein

Ankerzentren, Transitzentren & ARE: Die bayerischen Abschiebelager

Quelle: Bayrischer Flüchtlingsrat

Im Herbst 2015 wurden in Bamberg und Ingolstadt/Manching die sogenannten Ankunfts- und Rückführungseinrichtungen (ARE) eröffnet. In diese Sonderlager wurden zunächst Flüchtlinge aus den zu sicheren Herkunftsländern erklärten Westbalkanstaaten (Serbien, Bosnien, Mazedonien, Montenegro, Albanien und Kosovo) eingewiesen. Später wurden auch Flüchtlinge aus Ghana und Senegal in die Sonderlager eingewiesen, den anderen beiden, als sicher erklärten Herkunftsstaaten. In einem weiteren Schritt wurde mit Flüchtlingen aus anderen Ländern experimentiert, die keine sicheren Herkunftsländer sind.  In Manching wurden deshalb Flüchtlinge aus der Ukraine eingewiesen, In Bamberg waren es Flüchtlinge aus Georgien und Russland.Viele haben zuvor über Monate bis zu mehreren Jahren in Bayern gelebt und die Kinder sind in die Schule bzw. den Kindergarten gegangen. Plötzlich mussten sie jedoch in die Sonderlager umziehen.

Ziel der Bayerischen Regierung ist es, die Flüchtlinge, denen eine „schlechte Bleibeperspektive“ unterstellt wird, möglichst schnell zur „freiwilligen Ausreise“ zu drängen oder abzuschieben.

Schäbigste, menschenunwürdige Bedingungen sollen den Betroffen deutlich machen, dass sie hier keine Chance haben. Die Asylanträge sollen in Schnellverfahren bearbeitet werden. Bewohner*innen werden isoliert, haben kaum Zugang zu Sozial- oder Rechtsberatung und sind schutzlos der Behördenwillkür ausgeliefert.

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29. September 2018   Aktuell - Allgemein

Erdogan - Staatsbankett mit Einlage

... keine Größe, keine Einsicht ... was auch nicht zu erwarten war ... aber er wagt es, Kritik zu üben. Welch eine Selbstüberschätzung.

28. September 2018   Aktuell - Allgemein

Am frühen Morgen in Berlin am Washingtonplatz Protest gegen Erdogan trotz Absperrung

Mehrere Organisationen haben zu Protesten und Demonstrationen gegen Erdogan aufgerufen. Sie richten sich vor allem gegen Menschenrechtsverstöße in der Türkei.

Dr. Diether Dehm und DIDF in einer Protestaktion gegen die Menschenrechtsverstöße des türkischen Präsidenten

 

 Zur Zeit protestieren einige Tausende gegen Erdogan 17:33 Uhr ...

Kein Treffen im Schloss Wahn

16:59 Uhr

Der türkische Präsident Erdogan darf sich am Samstag nicht im Schloss Wahn mit dem NRW-Ministerpräsidenten Laschet treffen. Das Landgericht Köln erließ eine entsprechende einstweilige Verfügung.

Mit der Entscheidung entsprachen die Richter dem Antrag des Eigentümers des Schlosses. Der Eigentümer, der das Schloss an die Universität zu Köln vermietet, habe der Kammer glaubhaft machen können, dass die Nutzung des Schlosses für das geplante Gespräch im Rahmen des Mietvertrages nicht zulässig sei. Danach seien repräsentative Veranstaltungen und Empfänge auf Veranstaltungen der Universität zu Köln beschränkt.

Zwischenfall bei Staatsbesuch : Sicherheitsbeamte führen Fotografen bei Erdogan-Pressekonferenz ab wegen Tragens eine "reizvollen" TShirts

  • Aktualisiert am 28.09.2018-15:12

ein Fotograf von Sicherheitsbeamten abgeführt worden. Zuvor hatte sich der Mann in der ersten Reihe der anwesenden Journalisten ein T-Shirt mit der Forderung nach Freilassung von in der Türkei inhaftierten Journalisten übergestreift. Während er abgeführt wurde, rief der Fotograf mehrfach: „Ich habe nichts gemacht.“ Bei dem Mann handelt es sich um den türkischen Journalisten und Erdogan-Kritiker Adil Yigit, der seit Jahren in Hamburg lebt. Auf seinem T-Shirt hatte er in türkischer Sprache die Aufschrift „Freiheit für Journalisten“ gedruckt.

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