Allgemein

08. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Wir werden von Verrückten und Totschlägern regiert

(...) Sie reiten uns willentlich und in Kenntnis der Gefahr in den Tod. (...) Der Westen wird von inhumanen Marionetten des Großkapitals regiert, die sich einen Teufel um Europas Sicherheit scheren. Ginge es ihnen real um den Schutz der hier lebenden Völker, würden sie alles für den Erhalt des Friedens auf diesem Kontinent tun und nicht Macht-Spielchen mit der Aussicht auf einen Atomkrieg betreiben. (...) Es wäre jedenfalls gut, Wagenknechts BSW könnte bei der Wahl am Sonntag ein Zeichen setzen. (...)


 

"Krieg mit Russland in fünf bis acht Jahren möglich"

Quelle: NachDenkSeiten

Die Bundesregierung verkündete am 22. Mai zum Krieg in der Ukraine stolz: „Diese Waffen und militärische Ausrüstung liefert Deutschland an die Ukraine. – Deutschland unterstützt die Ukraine mit Ausrüstungs- und Waffenlieferungen – aus Beständen der Bundeswehr und durch Lieferungen der Industrie, die aus Mitteln der Ertüchtigungshilfe der Bundesregierung finanziert werden.“ – Vor wenigen Stunden verkündete die Tagesschau: Macron sagt Ukraine Mirage-Kampfjets zu. – Wo sind die Einsichten der Entspannungspolitik geblieben? „Wandel durch Annäherung“ und „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“. Die hinter diesen Parolen steckenden Ideen sind nicht veraltet. Veraltet, verknöchert, verrückt und gewissenlos sind die führenden Personen geworden. Albrecht Müller.     W e i t e r l e s e n  

07. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Bei den USA läuten die Alarmglocken Russland schickt Atom-U-Boot nach Kuba

Quelle: Blick Ausland

Die Ankunft russischer Kriegsschiffe in Kuba dürfte die Spannungen zwischen den USA und Russland verstärken – und weckt Erinnerungen an den Kalten Krieg.

Auf diesen Besuch dürfte sich die USA wohl kaum freuen: Im Laufe der nächsten Woche werden vor der kubanischen Hauptstadt Havanna, die nur rund 170 Kilometer vom südlichsten Punkt des US-Bundesstaats Florida entfernt liegt, russische Kriegsgeräte erwartet. 

 

Unter anderem wird mit dem U-Boot Kasan gerechnet, das über einen Atomantrieb verfügt, der Raketenfregatte «Admiral Gorschkow», einem Öltanker und einem Bergungsschlepper. Wie der «Miami Herald» berichtet, würde laut dem kubanischen Verteidigungsministerium jedoch «keine Bedrohung für die Region» bestehen.

Schiffe führen keine Atomwaffen mit sich

Das Ministerium betonte weiter, dass «keines der Schiffe Atomwaffen mit sich führt».

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07. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Eine Stimme für ein besseres Europa und eine Rote Karte für die Ampel in Deutschland

Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit

Unsere Ziele im Europäischen Parlament

1 Diplomatische Außen- und Sicherheitspolitik
2 Unabhängiges Europa
3 Wirtschaftliche Vernunft
4 Soziale Gerechtigkeit
5 Innovative Klimapolitik
6 Kontrollierte Migration
7 Freiheit und Demokratie

A u s f ü h r l i c h e r   h i e r

07. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Gefährlicher Schritt in Richtung Weltkrieg

Quelle: Newsletter Sahra Wagenknecht

Die Ukraine darf mit deutschen Waffen Russland angreifen. Wann kapiert man in Berlin und Brüssel endlich, was man damit riskiert? Die Ukraine attackiert schon heute auf russischem Territorium nicht nur militärische Ziele, sondern auch Ölraffinerien und Verkehrsinfrastruktur. Es gab offenbar sogar zwei Angriffe auf das Frühwarnsystem der russischen Atomstreitmacht. Wenn solche Angriffe in Zukunft mit deutschen Waffen stattfinden, droht uns ein verheerender Krieg. Statt die Eskalation voranzutreiben, sollte man auf die Signale aus Moskau, einen Waffenstillstand verhandeln zu wollen, endlich reagieren.

 

07. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Auftritt von Pistorius: Deutsche Politiker, die unsere Söhne und Töchter in den Kriegstod führen

Kein Kinderkreuzzug 2.0 Herr Pistorius! (...) Pistorius redet wie einer, der in Geschichte gefehlt hat. Er tritt auf wie einer, der die Schrecken des Krieges nicht einmal im Ansatz erfasst hat. Er spricht wie einer, der nicht versteht: „wehrfähige junge Männer und Frauen“ zu brauchen, „die unser Land verteidigen“, heißt nichts anderes, als 18-, 19-, 20-Jährige in den Tod zu schicken. (...)


"Auftritt von Pistorius: Deutsche Politiker, die unsere Söhne und Töchter in den Kriegstod führen"

Quelle: NachDenkSeiten, ein Artikel von Marcus Klöckner

„Im Ernstfall brauchen wir wehrhafte junge Männer und Frauen, die dieses Land verteidigen können. Wir müssen durchhaltefähig und aufwuchsfähig sein (…). Wir brauchen Hauptwaffensysteme, Luftverteidigungssysteme, Munition (…).“ Mit diesen Worten ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Bundestag an die Parlamentarier und die deutsche Öffentlichkeit herangetreten. Er sagt auch: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein.“ Pistorius lieferte unter Beifall eine Rede ab, die zeigt: Es stinkt nach Militarismus in der Mitte des Parlaments. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Für Aussagen wie diese wäre ein deutscher Politiker vor noch nicht allzu langer Zeit vom Hof gejagt worden. Heute kann ein Politiker im Bundestag davon sprechen, dass „wir“ unbedingt „wehrhafte junge Männer und Frauen“ brauchen oder dass „wir“ in vier Jahren „kriegstüchtig“ sein müssten.

Pistorius – man merkt es ihm an – gefällt sich in der Rolle des „Verteidigungsministers“. „Hauptwaffensysteme“, „Luftverteidigungssysteme“, „Munition“ – er ist der Mann, der nun all das und noch mehr mit der vollen Rückendeckung der vorherrschenden Politik fordern darf. Er spricht von Kriegsinstrumenten auf eine so leichtfertige Weise, als wäre ihm nicht im Ansatz bewusst, was Begriffe wie „Munition“ und „Hauptwaffensysteme“ bedeuten.

In der Welt der Sitzstrategen sind diese Begriffe getragen von durchweg positiv gezeichneten Bildern. In diesen Bildern spiegeln sich „Stärke“, „Durchsetzungsfähigkeit“, „Wehrhaftigkeit“ wider. Und so trägt Pistorius seine Parolen vor, so tritt er auf – als einer, der mit Aufrüstung zu glauben scheint, seinem Land etwas „Gutes“ tun zu können. Doch das ist ein Bruch mit der Realität. Die Geschichte zeigt: Hauptwaffensysteme, Munition und Panzer bringen den Tod. Schon mancher Kriegsherr, ob Diktator oder „Demokrat“, musste erleben, wie Kopfbilder von Stärke und Wehrhaftigkeit in der Realität vom Blut der auf dem Schlachtfeld zerfetzten Landessöhne weggespült wurden.

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