20. März 2018   Aktuell

Putin nach seiner Wiederwahl: Den allgemeinen Lebensstandard erhöhen und die Militärausgaben kürzen.

Kommentar: Roswitha Engelke

Die ersten Worte der wiedergewählten ewigen Kanzlerin gingen haarscharf in die andere Richtung: Militärausgaben erhöhen, den allgemeinen Lebensstandard weiterhin absenken ... bis auch "Otto-Normal-Verbraucher" auf dem sozialen Niveau eines Hartz-IV-Empfängers angelangt ist? Dann sind wir alle gleich angesch...miert. Salus populi suprema lex esto. (Cicero)  Sinngem. übersetzt: Das Wohl des Volkes ist oberstes Gesetz, is  nich bei Merkel ...

Eine der wichtigsten Aufgaben in den nächsten Jahren werde die Erhöhung des Lebensstandards sein, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Tag nach seiner Wiederwahl. Er räumte auch ein, dass es ebenfalls wichtig sei, die Verteidigung der Nation zu stärken.

"Woran wir ebenfalls intensiv arbeiten werden, ist natürlich die interne Agenda. Erstens müssen wir die Wachstumsrate der Wirtschaft sicherstellen und sie innovativ gestalten. Wir müssen Gesundheitsfürsorge, Bildung, Industrieproduktion, Infrastruktur und andere Branchen entwickeln, die entscheidend sind, um unser Land voranzubringen und den Lebensstandard unserer Bürger zu erhöhen", sagte Putin am Montag in seinem Wahlkampfhauptquartier. Die Fragen im Zusammenhang mit der nationalen Verteidigung und Sicherheit seien sicherlich wichtig, aber die interne Agenda sei heute von vorrangiger Bedeutung," so der russische Präsident.

Der wiedergewählte russische Präsident kündigte an, Russland werde in diesem und im kommenden Jahr seine Militärausgaben kürzen. "Dies wird aber für unsere Verteidigungskapazitäten kein Problem darstellen, denn die Hauptinvestitionen in die Entwicklung der neuesten Waffensysteme wurden bereits in den vergangenen Jahren getätigt", sagte Putin. Es werde keine Erhöhung der Ausgaben geben, kein Wettrüsten. "Wir haben alles, wir haben sichere Reserven in diesem Bereich", so der russische Präsident. (Quelle: RT)

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SPD-Chef und aktueller Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, im Interview.

 

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