Weltweit

01. Dezember 2021   Aktuell - Weltweit

Internationale Persönlichkeiten: "Washington organisiert die Destabilisierung Kubas"

USA: Die Biden-Regierung setzt fort, was seit mehr als 60 Jahren Usus ist: Das kubanische Volk zu quälen und damit zur Aufgabe zu zwingen. (R. Engelke)

 

An die Internationale Gemeinschaft

Die Vereinigten Staaten erhalten seit mehr als sechzig Jahren eine Blockade gegen Kuba aufrecht. Seit den 1990er Jahren hat Washington eine Reihe von Gesetzen erlassen, die die Situation noch weiter verschärfen und versuchen, die Möglichkeiten für den Kauf von Lebensmitteln zu unterbinden, um die Bevölkerung durch Hunger zu erdrosseln.

Mehr: america21

 

22. November 2021   Aktuell - Weltweit

Kampfdrohneneinsatz in der Ostukraine ist eine besorgniserregende neue Eskalationsstufe

Der erste Einsatz einer Kampfdrohne durch die Ukraine im Krieg um die Ostukraine ist eine besorgniserregende neue Eskalationsstufe“, erklärt Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Hunko weiter:

Ebenso wie der Beschuss durch Einheiten der sogenannten Volksrepubliken widerspricht er eklatant den mühsam erarbeiteten Waffenstillstandsvereinbarungen im Rahmen der Minsker Abkommen.

Jede weitere Eskalation muss vermieden werden, ein sofortiger Waffenstillstand ist dafür dringend geboten. Die Konfliktparteien müssen an den Verhandlungstisch zurückkehren. Nur eine politische Lösung kann den Konflikt beenden, das zweite Minsker Abkommen bietet dafür eine Grundlage. Alles andere ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer mit unabsehbaren Folgen.“

19. November 2021   Aktuell - Weltweit

Das russische Medienunternehmen TASS eröffnet ständige Vertretung auf der ISS

Wie TASS berichtet, wird Kosmonaut Alexander Misurkin der erste Korrespondent im Weltraum sein und aus erster Hand über das Leben und die Arbeit auf der ISS berichten. Seine Fotos und Videos werden auf der Webseite und in sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Misurkin soll am 8. Dezember gemeinsam mit dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa und seinem Assistenten Yozo Hirano mit der Raumsonde Sojus MS-20 ins All fliegen.

 

Quelle: rtdeutsch

Schlagzeilen aus dem All: Russische Nachrichtenagentur eröffnet erstes Büro auf der ISS

19 Nov. 2021 11:15 Uhr

Die russische Nachrichtenagentur TASS ist das erste Medienunternehmen der Welt, das eine ständige Vertretung auf der Internationalen Raumstation eröffnet. TASS und die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos unterzeichneten am Donnerstag ein entsprechendes Dokument über die Zusammenarbeit.

 

Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin zeigte sich zuversichtlich, dass die Eröffnung des Nachrichtenbüros auf der ISS es ermöglichen wird, mehr Menschen über die russische Kosmonautik zu informieren. Ein Bildungsprojekt von Roskosmos und TASS habe zum Ziel, Russlands Aktivitäten im Weltraum bekannt zu machen, betonte der Chef des Staatskonzerns.

Die staatliche Agentur TASS wurde im Jahr 1904 in Sankt Petersburg gegründet und hieß damals Sankt-Petersburger Telegrafenagentur. Heute ist die Agentur in allen Regionen Russlands und in 60 Ländern vertreten. TASS feierte am 1. September 2021 ihr 117-jähriges Bestehen. Nach eigenen Angaben veröffentlichen ihre Mitarbeiter täglich rund 2.000 Nachrichtenmeldungen und etwa 600 bis 800 Fotos und Videos im In- und Ausland.

19. November 2021   Aktuell - Weltweit

Der Nutznießer der Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen ist nicht Russland

Die westliche Politik will Russland hinter der Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen sehen. Nichts ist unlogischer und damit realitätsferner als diese Behauptung. Objektiv betrachtet wird Russland wider Willen (mit böser Absicht?) in diese Krise verwickelt. (Roswitha Engelke)

"Russischen Interessen völlig zuwider" – Analyst über wahre Nutznießer der Flüchtlingskrise

Quelle: rtdeutsch, 15 Nov. 2021 06:45 Uhr

Der polnische Präsident Andrzej Duda und Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak nehmen an einem Treffen im Feldlager der Armee an der polnisch-weißrussischen Grenze bei Gmina Kuźnica teil.

Putin und Russland werden gegen ihren Willen durch die Europäische Union (EU) in die Krise mit den Flüchtlingen an der polnischen Grenze verwickelt, sagte der russische Politikwissenschaftler und Chefredakteur des analytischen Portals RuBaltics Alexander Nossowitsch im Gespräch mit RT DE.

"Die Situation kann für Russland in vielerlei Hinsicht unangenehm werden."

Maria Sacharowa sieht historische Verantwortung Großbritanniens für Flüchtlingsströme

 

Maria Sacharowa sieht historische Verantwortung Großbritanniens für Flüchtlingsströme

Russland trage nicht nur völlig unverschuldet den Imageschaden. Die Migranten könnten statt nach Westen am Ende nach Osten umgeleitet werden, und dann müsse Russland sich um deren Aufnahme kümmern. "Auch Russland braucht derzeit keine zusätzlichen, künstlich erzeugten, ursächlich gar nicht mit Russland verbundenen Spannungen mit der EU", betont der Experte.

Obwohl die Entstehung oder die Umleitung der Migrationsströme ursprünglich keineswegs ein weißrussisches Projekt gewesen wäre, habe Minsk die Migrationskrise zu seinem derzeit wichtigsten Feld der Außenpolitik gemacht – "das können wir in den Statements der offiziellen weißrussischen Medien und regierungsnahen Experten sehen". 

"Minsk erwartet, dass die EU oder zumindest wichtige EU-Staaten wie Deutschland zur Regulierung der Migrationskrise mit der von ihnen nicht anerkannten Regierung in Minsk in Verhandlungen treten."

Lukaschenko treibt Berlin in die Enge

 

Lukaschenko treibt Berlin in die Enge

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07. September 2021   Aktuell - Weltweit

Der vierte Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung de Cataluña

Beitrag:

6. Sep. 2021 —

Stärken wir den Rat für die Republik: Bereiten wir uns auf den Sieg vor!

Botschaft des katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont


✒ «Die Unterdrückung ist permanent geworden.»

In wenigen Wochen feiern wir den vierten Jahrestag des Referendums und der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens vom 1. und 27. Oktober 2017. Vier Jahre lang hat die Unabhängigkeitsbewegung dafür gekämpft, daß die harten Unterdrückungsmaßnahmen des spanischen Staates die Bedeutung dieser Meilensteine und den grundlegenden Charakter der katalanischen Republik, für den sie stehen, nicht verwischen oder verwässern. Wir mußten ständig gegen die Unterdrückung ankämpfen, weil sie beständig stattfand; deswegen mußten wir uns sehr anstrengen, damit dieses große kollektive Werk, das den Kämpfen, die die katalanische Gesellschaft seit Jahren führt, einen Sinn gibt, das bleibt, was es ist: ein Werk des ganzen Landes, nicht einer Partei; ein durchschlagender und intelligenter Sieg eines organisierten und mobilisierten Volkes über einen gewalttätigen Staat, der Francos Erbe verhaftet bleibt; der Beginn eines Prozesses, der in der Anerkennung der katalanischen Republik gipfeln wird.

✒ «Gemeinsam mit dem Rat haben wir beschlossen, daß der Kampf fortgeführt werden muß.»

Der Rat für die Republik ist die republikanische Institution, die diese Legitimität aufgreift, bewahrt, schützt und in den Dienst aller Akteure der Unabhängigkeitsbewegung stellt, um die vor vier Jahren begonnene Aufgabe zu vollenden. Wir haben beschlossen, dass der Kampf weitergehen muß und nicht aufhören darf; wir haben beschlossen, daß wir diesen Sieg zur Grundlage für die Vorbereitung der nächsten Schritte auf dem Weg zur vollständigen internationalen Anerkennung der Katalanischen Republik machen werden. Es trifft zu, daß es in diesen vier Jahren, sei es aufgrund der Auswirkungen der Unterdrückungsmaßnahmen, des Parteikalküls oder unserer Fehler, manch einen gibt, der eine Sichtweise des 1. Oktobers und seiner politischen Auswirkungen verbreitet, die weit von dem entfernt ist, was er war und was wir gemeinsam erlebt haben.

✒ «Wir wissen besser als je zuvor, wie der Weg zur internationalen Anerkennung der Katalanischen Republik aussieht.»

Wir haben einen sehr schwierigen, aber notwendigen Weg eingeschlagen. Er ist noch nicht vollendet, das ist klar. Aber er ist unbestreitbar erkennbar, mit einem entscheidenden Potential für die Zukunft unseres Landes. Und dank all dem, was wir taten, dank all dem, was wir trotz der Unterdrückung bewahren konnten, wissen wir heute besser als je zuvor, wie der Weg zur internationalen Anerkennung der Katalanischen Republik aussieht. Wir wissen mit der Klarheit, die uns die Geschichte der vergangenen und jüngsten Beziehungen zwischen Katalonien und Spanien bietet, daß es nur einen Weg gibt, dies zu erreichen.

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