Vor Ort

10. Juli 2019   Aktuell - Vor Ort

Ermordung von 25.000 potentiellen Oppositionellen in Deutschland?

Beitrag eines besorgten Bürgers

Rechtes Terrornetzwerk hat politische Morde in ganz Deutschland geplant

Liebe Interessierte,

ich denke, über die - in dem untenstehenden Artikel der HAZ - beschriebenen Vorbereitungen eines rechtsextremen Staatsstreiches und der Ermordung von 25.000 potentiellen Oppositionellen in Deutschland sollten alle Bürgerinnen und Bürger dieser Republik Bescheid wissen.

Auch wenn unsere regionale Monopolzeitung darüber - wie über so manches andere - wieder einmal Stillschweigen bewahrt hat.

Der unten benannte Fall des "Zusammenbruch der staatlichen Ordnung", nach welchem diese Liquidierungen stattfinden sollten (vielleicht auch noch: sollen) kann eben nicht nur passiv geschehen, sondern auch aktiv hergestellt werden, wie wir seit dem 28.02.1933 (Reichstagsbrand) wissen.

Außerdem würde ich mich freuen, wenn alle jene, die schon einmal den Satz "wer nichts zu verbergen hat, der kann doch seine Daten ruhig hergeben, vor allem an staatliche Stellen" gedacht oder gar gesagt haben sollten, dies noch einmal überdenken.

Welche Meinung im Fall der Fälle als "zu verbergen" gilt, das bestimmen nicht diejenigen selber, die diese Meinungen haben - das entscheiden diejenigen, die die Waffen gesammelt haben, um ihre oppositionellen Mitbürger*innen ggf. zu liquidieren.

Mit freundlichen Grüßen 

10. Juli 2019   Aktuell - Vor Ort

Schobert fährt im Dienstwagen nach Frankreich (BZ) - dienstlich?

Beitrag: Roswitha Engelke

"Französische Wochen für Bürgermeister Schobert ..." (BZ)

so berichtete am 28.06.2019 die Braunschweiger Zeitung. Nun kann ja jederman die französischen Partnerstädte Helmstedts besuchen so oft und wann er will.

Seit 2018 sucht Herr Schobert nach und nach alle Partnerstädte auf. (Quelle: BZ)

Im Auftrag der Stadt? Aufgrund einer offiziellen  Einladung der Partnerstädte? Oder im reinen Privatinteresse? Das blieb offen und ist zu hinterfragen!

 

02. Juli 2019   Aktuell - Vor Ort

Partnerstadt Haldensleben: Wahlmanipulation in Haldensleben? Im Rathaus von Haldensleben sind zwei Einsprüche gegen die Kommunalwahl eingegangen. Unter anderem ist von Manipulation die Rede

Beitrag: Roswitha Engelke

Quelle: Volksstimme,  André Ziegenmeyer und Juliane Just

Ein Einspruch stammt von Haldenslebens vorläufig suspendierter Bürgermeisterin Regina Blenkle. Er umfasst mehrere Vorwürfe. In einem Schreiben an Wahlleiterin Sabine Wendler erklärt Blenkle, dass unter anderem Wahlurnen das Wahllokal verlassen hätten und dadurch der Wahlkontrolle entzogen worden seien. Darüber hinaus habe man Altenheime und Krankenhäuser nicht mit separaten Wahlurnen aufgesucht.

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02. Juli 2019   Aktuell - Vor Ort

Emmerstedt - Katzenquälerei im Gebiet Alte Siedlung

Tierquäler übergießt Katze mit Kleber – Rasur unter Vollnarkose nötig

Einige Katzen wurden in Emmerstedt "Alte Siedlung" und Umgebung mit Klebstoff übergossen.

Am Dienstag, 02.07.19  bemerkten mehrere Haustierbesitzer, dass Laub an ihrer Katze klebte. Als sie sich das Tier näher anschauten, stellten sie fest: Jemand hatte das Fell der Tiere mit Wasser unlöslichen Kleber verklebt.

Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Tierquälerei erstattet. In Emmerstedt geschieht es häufiger, dass Katzen auf die eine oder andere Art gequält werden.

Jemand  hier im Ort muß ziemlich geisteskrank sein.

 

 

30. Juni 2019   Aktuell - Vor Ort

Wer qualifizierte Leute wie Aushilfskräfte bezahlen will, sollte sich nicht wundern, dass sie für sich und ihre Familie in anderen Teilen der Bundesrepublik ein angemessenes Auskommen suchen.“

 Quelle: Süddeutsche Zeitung

Auch im Landkreis Helmstedt sind diverse Firmen vertreten, die für Billiglöhne arbeiten lassen.

Diese Art von "Geschäftspolitik" macht nicht nur den Landkreis unaktraktiv für Neuzuzug, sondern hält viele Bewohner in einer Armutsfalle fest, aus der sie sich nicht durch Arbeit befreien können.

AfDGründer Hans-Olaf Henkel und die Seinen zogen 1999 mit großen Worten aus, die Tarifautonomie zu beerdigen. 

"Tarifkartell" nannte der damalige BDI-Präsident die Tarifpartnerschaft. Und einer seiner Nachfolger, Michael Rogowski, wünschte sich in einem Anfall von cowboyhafter Wild-West-Romantik, die Tarifverträge und die Mitbestimmung sollten im Lagerfeuer brennen.

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