Vor Ort

21. Februar 2024   Aktuell - Vor Ort

Schöne Mittwochsbegriffe:

'Zusammenland', 'Wir-Brandmauer'. (Welt) Woke Beschreibungen für 'Divide et impera' (Netzfund) 

Eine üble Methode zuerst spalten, dann beherrschen. So beginnen Diktaturen.

20. Februar 2024   Aktuell - Vor Ort

Der Vorteil der Ampel: Das US-Kapital ist scharf auf Nullen in der deutschen Politik

Und einmal mehr zum transatlantischen Verhältnis: Den USA ist es gelungen, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben. Damit wurde Berlins Abhängigkeit von Washington verstärkt und die deutsche Wettbewerbsfähigkeit gesenkt. Die USA sind daher Profiteur des Konflikts, sagt der Finanzexperte Michael Hudson im Interview.

20. Februar 2024   Aktuell - Vor Ort

Nutzlose Binsenweisheit

In einem Land, in dem doppelte Moral, kein Herz und wenig Verstand herrschen gehen die Menschen zugrunde.

20. Februar 2024   Aktuell - Vor Ort

Deutschlands neue "Kultur" für Simpel-Denker: Canceln

Deutschland, das Land der Dichter und Denker war gestern, selbst für Ironie und Humor ist in der Ampel-"Kultur" kein Platz.


"Uli Masuth: „Überall im Land gibt es Menschen, die unter dem ‚Long-Tagesschau-Symptom‘ leiden“"

Ein Artikel von Marcus Klöckner

Quelle: NachDenkSeiten

„Einen Kabarettisten zu diffamieren, weil er quer denkt, zeugt von ungefähr so viel Intelligenz, wie einen Bäcker zu diskreditieren, weil er backt.“ Das sagt Uli Masuth im Interview mit den NachDenkSeiten. Wie in Trier hat auch das Kulturamt der Stadt Ettlingen den geplanten Auftritt des Kabarettisten abgesagt. Was sich zugetragen hat, und dass es auch anders laufen kann, darüber spricht Masuth im Interview. Von Marcus Klöckner.

W e i t e r l e s e n

20. Februar 2024   Aktuell - Vor Ort

Von „Anhaltender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich“ zum „Aber der Putin“

Der russische Präsident hat am 25. September 2001 im Deutschen Bundestag eine Rede gehalten. (...) Die Rede war im Übrigen auffallend getragen vom Willen der Verständigung. So kann man jedenfalls die Tatsache interpretieren, dass Putin bei seiner Rede freundlicherweise ausblendete, was zum Zeitpunkt September 2001 schon an Unfreundlichkeiten von Seiten des Westens gelaufen war: zum Beispiel die Ausdehnung der NATO, zum Beispiel die militärische Intervention im ehemaligen Jugoslawien. (...)


"Von „Anhaltender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich“ zum „Aber der Putin“"

Quelle: NachDenkSeiten

Der russische Präsident hat am 25. September 2001 im Deutschen Bundestag eine Rede gehalten. Hier ist das Video. Und hier ist das Wortprotokoll des Deutschen Bundestags. Putins Rede war oft von Beifall unterbrochen. Im Wortprotokoll heißt es am Ende: „Anhaltender Beifall. Die Abgeordneten erheben sich.“ Nicht nur die Abgeordneten der damaligen Regierungsparteien SPD und Grüne, auch die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion und der FDP zeigten ihre Zustimmung zur Rede des russischen Präsidenten. Was ist inzwischen passiert? Warum ist aus der damals propagierten europäischen Zusammenarbeit von Lissabon bis Wladiwostok Feindseligkeit und Aggression geworden? Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

 

 

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