Vor Ort

08. Januar 2020   Aktuell - Vor Ort

Anpassung der Abfall-Gebühren


Die gemeinsamen, stetigen Anstrengungen der Kreispolitik und Kreisverwaltung führten in den
vergangenen zwei Jahren zu einer gleichbleibenden Abfallgebührenlast der Bürgerinnen und
Bürger.
Aufgrund des Preisverfalls im Bereich des Altpapiermarktes musste der Landkreis Helmstedt
hohe Verluste verkraften. Folglich sind die Abfallentsorgungsgebühren ab dem 01.01.2020 für
den Bereich der Haushalte (Grund- und Gewichtsgebühr Restabfall und Bioabfall) und im
Selbstanliefererbereich anzupassen.
Im Vergleich zu den Gebühren der letzten Jahre stellt sich dies wie folgt dar:

 

 

Die Gebühr für die Zusatzoption „Biotonne Plus“ beträgt weiterhin 20,00 Euro pro Kalenderjahr.
Hinzu kommt die Leistungsgebühr (Gewichtsgebühr), die sich nach dem verwogenen Gewicht
der „Biotonne Plus“ berechnet sowie ggf. 10,00 Euro für die Ausstellung einer Ersatzvignette.
Für die Kosten der Kleinanlieferungen (kofferraumübliche Menge bis 600 l und bis 400 kg) von
Abfällen aus Haushaltungen, die nicht über die Hausmüll- und Sperrmüllsammlung entsorgt
werden können, wird die Pauschalgebühr von 10,00 Euro auf 15,00 Euro erhöht.

Die weiteren Einzelpreise können der Abfallgebührensatzung des Landkreises Helmstedt in der derzeit gültigen Fassung entnommen werden. Das „Kompostwerk der Terrakomp GmbH“ trägt fortan den Namen „Kompostwerk bei Offleben“.

Mit freundlichen Grüßen
Landkreis Helmstedt
Geschäftsbereich für Abfallwirtschaft, Wasser und Umweltschutz



Die Behältertauschgebühr (s. Tabelle) sowie die Gebühr für die Sperrmüll „Express-Abfuhr“ in
Höhe von 65,00 Euro pro 5m³ sind stabil geblieben, die „normale“ Sperrmüllabfuhr bleibt
gebührenfrei.
Hinweis: Die Sperrmüllabfuhr kann pro Haushalt maximal 2 Mal pro Kalenderjahr genutzt werden.
Die Gebühr für die Zusatzoption „Biotonne Plus“ beträgt weiterhin 20,00 Euro pro Kalenderjahr.
Hinzu kommt die Leistungsgebühr (Gewichtsgebühr), die sich nach dem verwogenen Gewicht
der „Biotonne Plus“ berechnet sowie ggf. 10,00 Euro für die Ausstellung einer Ersatzvignette.
Für die Kosten der Kleinanlieferungen (kofferraumübliche Menge bis 600 l und bis 400 kg) von
Abfällen aus Haushaltungen, die nicht über die Hausmüll- und Sperrmüllsammlung entsorgt
werden können, wird die Pauschalgebühr von 10,00 Euro auf 15,00 Euro erhöht.
Landkreis Helms

Landkreis Helmstedt
Geschäftsbereich für Abfallwirtschaft, Wasser und Umweltschutz
04. Januar 2020   Aktuell - Vor Ort

Gregor Gysi in der Stadthalle Braunschweig

Spitzenpolitiker der LINKEN präsentiert seine Show "Ein Leben ist zu wenig"

 

Beitrag: Karl-Heinz Schmidt

 

Der Spitzenpolitiker Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) kommt am Sonntag,den 09.Februar 2020 nach Braunschweig in die Stadthalle.

 

Dort wird er ab 20.00 Uhr seine Show "Ein Leben ist zu wenig" präsentieren.

 

Gysi wird dabei aus seinem Leben als Rechtsanwalt, Politiker, Autor, Moderator und Familienvater berichten.

 

Mit im Rucksack hat er auch seine Autobiografie.Selbstverständlich wird Gregor Gysi auch für Autogramm-und Fotwünsche zur Verfügung stehen.

 

Wer Gregor Gysi kennt,weiss das dabei bestimmt auch der eine oder andere "Kalauer" zu hören sein wird.

 

Eintrittskarten erhältlich unter www.konzertkasse.de, oder 

bei den Ticket-Shops der Braunschweiger Zeitung in Braunschweig, Salzgitter-Lebenstedt, Salzgitter-Bad, Wolfenbüttel, Peine, Gifhorn, Wolfsburg und Helmstedt, Marktpassage.

16. Dezember 2019   Aktuell - Vor Ort

Öffentlicher Dienst 2020: Tariferhöhungen TV-L

Am 1. Januar 2020 beginnt nicht nur ein neues Jahrzehnt, sondern es treten etliche neue Gesetze in Kraft. Was kommt auf Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst 2020 zu.

Landtagswahlen, Tariferhöhungen, Besoldungsanpassungen, TVöD-Tarifrunde bei Bund und Kommunenn ...

Zum 1. Januar 2020 wird die zweite Tariferhöhung nach dem TV-L Ergebnis fällig, dass im März 2019 zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern verhandelt wurde. Demnach steigen die Entgelte für die Landesbeschäftigten um 3,12 Prozent, mindestens 90 Euro.

Die aktuellen TV-L-Entgelttabellen gibt es hier…

28. Dezember 2019   Aktuell - Vor Ort

Keine Kürzungen sondern eine angemessene gute Ausstattung der öffentlichen Verwaltung mit Personal und Sachmitteln!

Begründung meiner Ablehnung des Antrages der Gruppe FDP - UWG - ZIEL zum Haushalt 2020: Personal - und Sachkosten.

1. Die Personalkosten werden um 2% gekürzt,

2. Die Sachkosten werden um 2 % gekürzt.

 

Zur Sicherung der Aufgabenerledigung der Fachverwaltungen bedarf es auch einer angemessenen Ausstattung der allgemeinen und inneren Verwaltung mit Personal und Sachmitteln, um die Verwaltungsaufgaben zeitnah erledigen zu können.


In den vergangenen Jahrzehnten war auch in der Bundesrepublik Deutschland häufig der Ruf nach weniger Staat und einer damit verbundenen Deregulierung zu hören. In den Behörden der öffentlichen Verwaltung wurden massiv Stellen abgebaut. Viele Aufgaben wurden privatisiert und Aufgaben an Dritte verlagert. Gerade in Deutschland glaubten dabei Viele unter dem Schlagwort „Privat vor Staat“, dass eine effiziente und kostengünstige Aufgabenwahrnehmung durch den Staat nicht möglich sei und dies nur durch eine Privatisierung von Aufgaben erreichbar wäre.

Dies ging dabei weit über die Bereiche von Post, Telekommunikation und Bahn hinaus, die bereits im ausgehenden 20. Jahrhundert diesem Glauben zum Opfer fielen.

Nach der internationalen Finanz- und Bankenkrise im Jahr 2008 / 2009 sowie der anhaltenden Herausforderungen aufgrund der Flüchtlingssituation werden diese Stimmen aber zunehmend leiser.

Die Globalisierung und die Aufgaben aus der Aufnahme einer hohen Anzahl von Geflüchteten und die Aufgabe einer gelingenden Flüchtlings- und Integrationspolitik zeigen nachdrücklich die Bedeutung eines starken und handlungsfähigen Staates respektive nach einer starken und handlungsfähigen Verwaltung.


Vielmehr kehrt insbesondere in der Bevölkerung die Erkenntnis zurück, dass ein starker Staat Voraussetzung für Friede und Wohlstand ist. Dazu sagte der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio: "Das Credo der Eliten, wonach der Staat unfähig sei, die Probleme des 21. Jahrhunderts zu meistern, mag richtig oder falsch sein: Es steht aber in geradezu abenteuerlichem Gegensatz zu der Erfahrung, dass ohne organisierte Staatlichkeit nichts geht: keine Menschenrechte, kein Frieden, kein Klimaschutz, keine Gerechtigkeit.

In der derzeitigen öffentlichen Diskussion stehen dabei neben den klassischen Staatsaufgaben wie Sicherheit und Ordnung sowie Recht und Gerechtigkeit auch Fragen der sozialen Sicherheit und einer flächendeckenden Bereitstellung von Plätzen in Kindertageseinrichtungen im Fokus der Debatte. Um darüber hinaus Chancengleichheit und ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, braucht auch hier der Staat mehr Beschäftigte.

Beamte und oder  Verwaltungsangestellte legen sich nicht bei Dienstantritt zum Büroschlaf nieder! Dieses Märchen wird gern zum Vorwand genommen, wenn Politiker, die keinen "blassen Schimmer" vom Berufsbild des Beamten oder Verwaltungsangestellten haben vom Senken der Personalkosten und Sachkosten bei der Haushaltsplandebatte reden und entsprechende Anträge dazu stellen.

Bis zum Jahr 2030 wird mehr als jeder dritte Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Rente gehen. Da den Behörden zeitgleich Nachwuchs fehlt, klafft eine Personallücke von 731.000 Mitarbeitern. Davon entfallen ungefähr 400.000 auf die mittlere Führungsebene, die für die Umsetzung von Zukunftsstrategien für die Digitalisierung oder den Klimaschutz verantwortlich ist.

Ein zusätzlicher Abbau von Planstellen oder das Einschränken der finanziellen Möglichkeiten würde schließlich zu Nachwuchsproblemen und einem Fachkräftemangel führen und eine effiziente Handlungsfähigkeit deutlich negativ beeinflussen.

Unter dem o. g. Kontext halte ich den Antrag der  Gruppe  FDP - UWG - ZIEL , der am 11.12.2019 im Kreistag gestellt wurde, für relativ respektlos der Arbeit der Verwaltung gegenüber.

09. Dezember 2019   Aktuell - Vor Ort

Presseinformation: Kreisverwaltung schließt über die Feiertage

Landkreis Helmstedt

 
Kreisverwaltung schließt über die Feiertage
 
Wegen der besonderen Lage der Weihnachtsfeiertage bleibt die gesamte
Kreisverwaltung Helmstedt vom 23.12.2019 bis 01.01.2020 geschlossen.
Anliegen können in diesem Jahr somit noch bis zum 20.12.2019
vorgetragen werden. Im neuen Jahr stehen die Dienstleistungsbereiche
des Landkreises ab dem 02.01.2020 wieder uneingeschränkt zur
Verfügung.

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