12. August 2019   Aktuell

Die Nordatlantische Terror Organisation unter der Führung der USA

 

Beitrag: Roswitha Engelke

Quelle: 07. November 2016, Telepolis

"Die NATO ist ein Angriffsbündnis"

Insgesamt 13 Kriege und Staatsstreiche der jüngeren Geschichte, angefangen mit dem Putsch gegen die demokratische Regierung im Iran 1953, über die Angriffe auf Kuba und Vietnam in den 1960er Jahren, bis hin zu den Kriegen gegen Serbien, Afghanistan, den Irak, Libyen und schließlich Syrien in der Gegenwart sind illegal abgelaufen. Diese Kriege waren keine Verteidigungskriege und sie alle hatten kein Mandat des UNO-Sicherheitsrates. Allesamt waren illegale Angriffskriege, welche nur stattfinden konnten, weil die Bevölkerung in den NATO-Ländern durch Lügen und Feindbilder getäuscht und verwirrt wurde.

Die Staatoberhäupter dieser Länder wurden durch die Propagana-Presse gejagt, bis die Weltbevölkerung einen Angriffskrieg für gerechtfertigt hielt.


Geht man die lange Liste der Angriffskriege durch, zeigen die historischen Fakten klar: Die NATO ist kein Verteidigungs-, sondern ein Angriffsbündnis. (Quelle: Telepolis)
  Zum UNO-Sicherheitsrat und dem Freischein zum Töten
Unter ihrem Dogma der „humanitären Interventionen"  führt die NATO einen illegalen Krieg nach dem anderen. Ihre Straffreiheit ist der Garant für weiteres Blutvergießen. Drei NATO-Staaten,     die USA, Frankreich und Großbritannien,     haben im UNO-Sicherheitsrat einen ständigen Sitz mit Vetorecht, weshalb sie niemals wegen der Führung eines mörderischen Angriffskrieges verurteilt werden können - sie haben praktisch die Lizenz zum Töten.  Seit 2000 hat es den Anschein, dass die NATO bevorzugt Staaten überfällt, deren  Erdölindustrie verstaatlicht wurde oder in denen generell eine gute Aussicht auf eine Ausbeute enormer Ressourcen zugunsten  US-amerikanischer und britischer Ölgesellschaften und deren Nutznießer besteht. Unterstützend wirkt dabei immer noch Bush's Bergpredigt über die Achse des Bösen.

 

Angriffskriege in der Planungsphase z. B.:

Venezuela

  • Das Lateinamerikanische Land, in dem Chavéz vor einigen Jahren die Erdölindustrie verstaatlichte, um die Gelder daraus dem Volk über grundlegende soziale Verbesserungen zukommen zu lassen. Zur Zeit wird der demokratisch gewählte Präsident Maduro verleumdet und mit Sanktionen der USA und der EU dahingehend erpresst, die Regierung einem Putschisten zu überlassen, der von der Erdölidustrie gekauft ist. -

Iran

  • Die immer wiederkehrenden Anschuldigungen und  Provokationen der USA gegen den Iran, der ebenfalls seine Ölraffinierien verstaatlich hat.

 

Ausgeführte Raubzüge:

  • Der Irak. Saddam Hussein machte sich schon als Vizepräsident des Irak zum Feind der angloamerikanischen Elite, als er 1972 die irakische Ölindustrie verstaatlichte, die bis dahin von britischen und amerikanischen Ölfirmen ausgebeutet wurde.
  • Libyen. Als Muammar al-Gaddafi 1969 an die Macht kam, begann er die ausländischen Erdölkonzerne aus dem Land zurückzudrängen, so dass man bereits 1973 51 Prozent aller nichtlibyschen Erdölgesellschaften verstaatlicht hatte und somit die Kontrolle über das eigene Öl übernommen hatte. Diese Verstaatlichung des Erdöls war und blieb dem Westen ein Dorn im Auge. 2011 holte man sich die Pfründe auf mörderische Art und Weise zurück.

 weitere Okkupationen siehe obige Liste.

Nur einmal erfolgte eine Verurteilung, 1986 wurde das mächtigste NATO-Mitglied USA wegen des illegalen Krieges gegen Nicaragua vom Internationalen Gerichtshof der UNO in Den Haag verurteilt,

                   jedoch Präsident Ronald Reagan reagierte mit Ignoranz. 

Das ungestrafte Desinteresse der USA an dem Urteil zeigte die Machtlosigkeit der UNO , ihren Schuldspruch oder gar Reparationszahlungen durchzusetzen. 

Nicaragua

Eine von den USA verhängte Wirtschaftsblockade lähmte die Entwicklung Nicaraguas.

Die Regierung versuchte durch eine strikte Sparpolitik, die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu retten, der sich durch die kriegsbedingten Aufrüstungen und die Wirtschaftssanktionen westlicher Länder, insbesondere der USA, abzeichnete.

 

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