21. Februar 2021   Aktuell

Handwerk und Mittelstand retten

 

Eine direkte Förderung von KMU, Selbständigen und Kreativen durch staatliche Institutionen ist möglich - und absolut nötig.

 

 

Der Größte Teil der Selbständigen - auch Einzelselbständige und Freelancer - unterliegt keiner   
Versicherungspflicht, sie müssen sich um Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung selbst kümmern.
Über 75 % dieser Klein- und Mittelstandsunternehmen sind in Wahrheit Kleinstunternehmen oder
Soloselbständige.

 

 

Seit Jahren schon zeigt es sich, dass Alterarmut unter Selbständigen weit verbreitet ist und immer mehr UnternehmerInnen droht. Fast die Hälfte der Selbständigen verfügt im Alter über ein Nettoeinkommen unter 1000,00 Euro.

 

 

Infrastruktur stärken

Konzerne und Großbanken demokratisch regulieren - Kleinunternehmen von Bürokratiedruck entlasten und ein Bündnis für mehr Binnennachfrage schaffen. Z. B. mit der Idee einer "Reparaturoffensive": Stärkung regionaler Kreisläufe, Reparieren statt neu kaufen, um Rohstoffe zu sparen, Müll und CO2 reduzieren, Arbeitsplätze und Handwerk vor Ort aufbauen und Brot und Milch wieder "vor der Haustür wachsen" lassen.

Börsen, wo mit Nahrungsmitteln, Wasser und Rohstoffen spekuliert wird, darf es nicht mehr geben. Wohl aber gesetzlichen Druck auf Konzerne, wieder reparaturfreundlicher zu produzieren.

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