13. Januar 2022   Aktuell

Tödliche Dosis (?) - BioNTech reduziert Impfmenge

Beitrag: Dipl.Ing Ulrich Engelke, 09.01.2022, 13:32

BioNTech reduziert Impfmenge

Übersterblichkeitsdiagramm

Wurden gemäß Sicherheitsdatenblatt von BioNTech zu Comirnaty bisher 36 Mikrogramm Wirkstoff pro Dosis verimpft, reduzierte die Firma an der Goldgrube die Menge jetzt auf 30 Mikrogramm.
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf
Zitat: "Eine Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm Tozinameran, ein COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in Lipid-Nanopartikel)."

Was nicht wirklich angegeben wird, ist die tatsächliche Menge der mRNA-Bauanleitungen pro Impfung, denn der Wirkstoff ist in Lipid-Nanopartikel eingebettet, die teils dem Schutz des Vakzins vor Abbauprozessen dienen. Um welchen Betrag die Anzahl der Bauanleitungen pro Impfung jetzt tatsächlich verringert wurde, bleibt aber aufgrund der nicht genannten Mengenverteilung im Ungewissen. Es ist mit diesen Angaben nicht zu klären, ob die Menge der Bauanleitungen zur körpereigenen Produktion der Spike-Proteine womöglich im Verhältnis stärker reduziert wurde.

Beachtenswert zur Wirkung einer Impfung ist eine Pressemitteilung des Bundesinstitutes für Impfstoffe und biomedizinische Heilmittel (PEI) vom Februar 2021. Es wird erläutert, dass Spike-Proteine toxisch wirken und Zellen zum Fusionieren bringen, was dann ihren Tod bedeutet. Dabei beziehen sich mehrere Passagen im Text auf das Protein selbst und nicht auf das Protein in Verbindung mit dem Virus. Der Unterschied ist absolut relevant, denn eine mRNA-Impfung lässt eben genau diese Spike-Proteine hervorbringen. Die Körperzellen produzieren sie gemäß der mRNA-Bauanleitung. Und die Spikes wirken gemäß PEI von sich aus toxisch. Dementsprechend sind Schäden im Körper zwangsläufig.



Zitat: "Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen."
https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

Natürlich ist es äußerst spekulativ anzunehmen, die Wirkstoffmenge an mRNA könnte deshalb auch verkleinert worden sein, weil man die Tödlichkeit anhand der aktuellen Übersterblichkeit erkannt hat. Das würde ja bedeuten, man mache ungerührt weiter und passe sich ein wenig an.

Die Zahl der mRNA-Bauanleitungen lässt sich (sehr grob wegen der unbekannten Beimischung an Nanopartikeln) über folgenden Ansatz bestimmen:

Das Molekulargewicht des Wirkstoffes wird mit (extremen) 100.000 g/mol angesetzt, um der Beimischung gerecht zu werden. Dann folgt die Menge der mRNA aus der Gleichung n = Wirkstoffmenge [g] / (Molekulargewicht [g/mol]) * 6,022 * 10^23 [Moleküle /mol] (Avogadro-Konstante) = 30*10^(-6) / 100.000 * 6,022*10^23 = 181 Billionen mRNA. Aus einer winzigen Menge von wenigen Mikrogramm folgt eine gigantisch große Zahl an Bauanleitungen.

Auch gemessen an etwa 37 Billionen Körperzellen ist die Anzahl gigantisch. Die Berechnung der Wirkstoffmenge nochmals um eine Zehnerpotenz zu reduzieren, ergäbe mit 18 Billionen Bauanleitungen immer noch ein enormes Verhältnis. Davon kann/darf jedenfalls nur ein Bruchteil wirken, ansonsten würde eine geimpfte Person nach einer Injektion mutmaßlich schnell sterben.

Dann kommt zwangsläufig die Frage auf, wie hoch ist eigentlich der Wirkungsgrad der Injektion? Wie viel Prozent der verimpften mRNA-Bauanleitungen werden denn nun in Spike-Proteine umgesetzt? Ist der Umsetzungswert (einigermaßen) konstant? Gibt es Alterunterschiede? Erfolgt beispielsweise auch eine Verteilung bei jungen kräftigen Männern im Gefäßsystem schneller und wird infolge der Beaufschlagung das Herz mehr angegriffen? Entscheidenden Fragen sind auch folgende: Treten die Schäden unmerkbar auf und verringern sie die Lebenszeit? Kann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, von Hausärzten überhaupt erkannt werden oder wird bei Älteren einfach nur auf "Natürlicher Tod" erkannt?

Niemand in der Öffentlichkeit weiß jedenfalls, ob die mRNA-Mengen geändert wurden und da es sich sowieso um einen sehr experimentellen Stoff handelt, wird man uns das auch nicht sagen. Dazu auch die Frage: Wie hat man anfänglich denn überhaupt die effektive Impfstoffmenge festgelegt? Gab es Erfahrungen mit mRNA-Impfstoffen? Nein, es wird an Millionen von Menschen einfach ausprobiert!

Zur roten Kurve der "sonstigen Übersterblichkeit" ist noch zu bemerken, dass es praktisch keine Grippetoten mehr gibt. Es handelt sich im Dezember aber immerhin um konventionell geschätzt 700 Personen pro Woche – ein maßgeblicher Wert. Die vermiedenen Grippetoten müssten der roten Diagrammlinie (und der Gesamtübersterblichkeitskurve) zugeschlagen werden, da sie den Kurvenverlauf beschönigen. Die sonstige Übersterblichkeit (Coronatote abgezogen, vermiedene Grippetote zuaddiert) liegt aktuell bei rund 1.700 Personen pro Woche. Selbstverständlich wäre es eine Verschwörungstheorie anzunehmen, dass wären verdeckte Impfschäden. Das hat man nicht zu "schwurbeln"! Und noch nicht einmal als Wahrscheinlichkeit anzunehmen!

Übliche Grippetote:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/405363/umfrage/influenza-assoziierte-uebersterblichkeit-exzess-mortalitaet-in-deutschland/

Auf wenige Prozent geschrumpfte Grippewerte (1. Diagramm):
https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/influenza/

Vermutlich um die genannte Verschwörungstheorie abzuwenden, hat ausgerechnet das Statistische Bundesamt eine Vertuschungsaktion gestartet, um die Öffentlichkeit falsch zu informieren. Das Amt behauptet im Titel einer Pressmitteilung, die Übersterblichkeit beruhe auf Coronatoten. Und jeder Journalist ist sich der Bedeutung eines Titels bewusst. Sie ist die Kernaussage. Und die ist falsch! Und (wunschgemäß?) wurde die Falschinformation begierig von diversen Medien aufgegriffen.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/12/PD21_563_12.html

Titel: "Corona-Pandemie führt zu Übersterblichkeit in Deutschland"

Zitat aus dem Text: "Eine deutliche Übersterblichkeit ist aktuell seit Anfang September 2021 zu beobachten. Dieser Anstieg hat vermutlich mehrere Gründe und lässt sich nur zum Teil – im Oktober 2021 nur zu ungefähr einem Drittel – mit den beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfällen erklären."

Dazu ist anzufügen, dass eine Auswertung der Wochendaten des statistischen Bundesamtes zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gerade auch für November einen starken Anstieg der sonstigen Übersterblichkeit zeigt, vergl. Diagramm.
Datenquelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/_Grafik/_Interaktiv/woechentliche-sterbefallzahlen-jahre.html

Damit ist eines klar, die Öffentlichkeit wird über die erheblich gestiegene (sonstige) Übersterblichkeit neben Coronatoten vom statistischen Bundesamt getäuscht. So befeuert man Verschwörungstheorien! Aber eines haben sie geschafft, ein Bollwerk gegen die Behauptung sonstiger Übersterblichkeit wurde errichtet. Die breite Masse wird der Lüge glauben. Und darauf kommt's, damit die Impfpflicht durchgezogen werden kann, wohl an.

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