01. April 2022   Aktuell

Dr. Diether Dehm interviewt Kayvan Soufi (ehem. Ken Jebsen) - April, April? Oder? Was meinen Sie?

Vom Saulus zum Paulus.

Ken Jebsen gibt es nicht mehr, er heißt nun wieder Kayvan Soufi und stellt sich in den Dienst des freien Westens. In einem Gespräch mit Dieter Dehm, der offenbar auch geläutert ist, gibt er an, bereits elf Mal geboostert zu sein.

Als Ken Jebsen hat er einiges an „subversiver“ Erfahrung. Er war das „Enfant terrible“ der deutschen Medienlandschaft. Doch jetzt ist es vorbei. Im Interview mit Dieter Dehm auf „Weltnetz.tv“ zeigt Ken Jebsen sein neues Gesicht.

Den Westen verteidigen

Er ist nun wieder Kayvan Soufi, die Identität als Ken Jebsen hat er hinter sich gelassen. Im Interview mit Dehm, der ebenfalls die „Wagenknecht-Fraktion“ der Partei „Die Linke“ offenbar hinter sich gelassen hat, zeigt er sich endlich geläutert.

Dehm und Soufi, die bis dato Putin-Versteher und Corona-Leugner waren, haben nun die Gefahr ihrer Positionen eingesehen. Im Gespräch klären sie, was es zu tun gibt, um den freien Westen gegen die Aggressionen von Russland und China zu verteidigen.

Soufi ist mittlerweile elf Mal geboostert, glaubt aber nicht, dass das für den Winter ausreicht. Denn immerhin müsse man sich für den Winter auf ein neues und im höchsten Ausmaß tödliches Virus einstellen, das es zwar noch nicht gibt, aber sicher kommen werde. Man müsse Karl Lauterbach hier uneingeschränkt glauben und ihn mit allem unterstützen was man habe.

Zur gefährlichen russischen Desinformation empfiehlt Soufi einen Blick nach Österreich. Hier kann man mit bis zu 50.000 Euro bestraft werden, wenn man Inhalte von russischen Gazetten teilt. Das sollte sich Deutschland zum Vorbild nehmen.

Oder ist es etwa nur Satire? Das wäre eine Verschwörungstheorie. Aber entscheiden Sie selbst.

 

 

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