15. Oktober 2017   Aktuell

Ich danke allen meinen Wählern

 

 

 

 

 

für das Vertrauen in mich  und das Vertrauen in DIE LINKE. Helmstedt

 

Wer unzufrieden ist über die soziale Ungleichheit im Land, liegt damit nicht falsch. Aber die Masse will die Tatsachen nicht wahrhaben.

Die Masse versteht das meiste falsch; aber sie fühlt das meiste richtig," schrieb Kurt Tucholsky 1931 mit einem Schuss Ironie über die Manipulation der Bürger durch die Politik.

 

Das Zitat trifft auch heute noch zu. Viele Menschen in Deutschland klagen über eine zu hohe soziale Ungleichheit. Sie fühlen sich abgehängt und sorgen sich um ihre Zukunft. Die Elite dagegen klagt, Bürgerinnen und Bürger verkennten die Realität. Es ginge Deutschland doch eigentlich gut. Die soziale Marktwirtschaft sei lebendig, und es gehe in unserem Land gerecht zu.

Damit erhebt die Elite Anspruch auf die Deutungshoheit über die Fakten, über die Wahrheit. Aber kann es sein, dass es nicht die Menschen sind, die das meiste falsch verstehen, sondern die kleine Gruppe von Entscheidern in Politik, Wirtschaft und Medien?

Es ist immer relativ simpel, von Gerechtigkeit zu sprechen, wenn man selbst auf der Gewinnerseite steht. Große Teile der Elite in Deutschland leugnen, dass die soziale Ungleichheit ein zentrales Problem sei. Das reale Einkommen mehr als jedes dritten Haushalts in Deutschland ist in den vergangenen 15 Jahren geschrumpft.

Mehr Menschen arbeiten in prekärer Beschäftigung, oder sie würden gerne mehr arbeiten und damit auch mehr Geld verdienen. Die Ungleichheit der Einkommen der unter 40-Jährigen ist heute doppelt so hoch wie in der Generation ihrer Eltern. Und Chancengleichheit und soziale Mobilität sind im internationalen Vergleich häufig gering.

Alles das wird von der sogenannten Elite SPD/CDU/FDP ausgeblendet. Heute wurde uns LINKEN wieder deutlich gemacht, dass nicht soziales Bewußtsein, sondern Egoismus und Raffgier die Welt regiert, er hat die Macher im Griff und diese die Masse. Und die Masse ist dumm. 

Wir werden weiter kämpfen und wir danken euch allen für eure Unterstützung.

Euer Genosse

Karl-Heinz Schmidt

 

 

 

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