14. Oktober 2021   Aktuell

Der Eifelphilosph: Politik Verschwörungen – ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit der politischen Welt

Vorwort Roswitha Engelke: Ich bin lieber eine anerkannte Verschwörerin, als eine anerkannte eindimensionaldenkende Mitlauferin. Lesen Sie selbst und entscheiden Sie frei, zu welcher Gruppe Sie gehören möchten.

 

Verschwörungen – ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit der politischen Welt.

 

Quelle: Der Eifelphilosoph 

 

 

Montag, 11.10.2021. Eifel. Kaum etwas bewegt uns ja derzeit so sehr wie der große Kampf gegen Verschwörungstheorien. Nichts bedroht die Sicherheit der freien Welt mehr als diese Wahnsinnigen, die den ganzen Tag nichts anderes machen als misstrauisch aus dem Fenster zu gucken und in ihrer Umwelt immer nur das Schlimmste zu sehen – dabei ist diese Umwelt doch – da wissen wir nur gut – edel, hilfreich und supergut. Wer dagegen sein Wort erhebt, der wird selbst sofort zum Verdächtigen, so gewiss ist uns diese Wahrheit, wird zum Verschwörungstheoretiker. Was das für Gestalten sind? Nun gut – darüber klärt uns die Bundeszentrale für politische Bildung auf – und zwar extra in einfacher Sprache, damit es auch wirklich jeder versteht (siehe Bpb):

 

„Verschwörung bedeutet, dass Menschen sich im Geheimen zusammen tun. Diese Menschen nennt man Verschwörer. Sie wollen ein gemeinsames Ziel erreichen. Das Ziel schadet aber oft anderen Menschen. Deshalb halten die Verschwörer es geheim. Eine Verschwörungstheorie ist eine Vermutung über eine solche Verschwörung.“

 

Ja, wie kann man denn sowas tun? Zu vermuten, dass es irgendwo Menschen git, die sich im Geheimen zusammentun um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und anderen Menschen zu schaden? So etwas gibt es doch nur in schlechten Krimis. Oder in der Phantasie einiger Irrer.

 

Die EU hat sogar ein ganzes Programm aufgelegt mit dem Ziel, „Desinformation zu bekämpfen“. Ja – wirklich. Wir sollten uns das mal anschauen, denn immerhin ist dieses Programm gerade aktiv (siehe Europa.eu).

 

1. Was steckt dahinter? Die Überzeugung, dass bestimmte Ereignisse oder Situationen von geheimen Mächten in negativer Absicht manipuliert werden.

 

Ja – der erste Satz der Aufklärung über Verschwörungstheorien spricht gleich von „geheimen Mächten“. Ich kenne ja solche „geheimen Mächte“ – zum Beispiel die deutsche Bundesregierung. Ja, wirklich. Nun ist die selbst nicht geheim, aber führte geheime Verhandlungen – Stichwort TTIP. Und was war TTIP so? Nun, ein Freihandelsabkommen mit der unangenehmen Nebenwirkung, dass man nebenbei Firmen die Möglichkeit gab, Staaten auf entgangene Gewinne zu verklagen. Was waren damals die Leute erzürnt, als sie erfuhren, was da so im Geheimen ablief. Sogar der Deutsche Richterbund war dagegen und veröffentlichte eine Stellungnahme, insbesondere gegen die besondere Gerichtsbarkeit, die dort zum Einsatz kommen sollte. Die ganze Zivilgesellschaft geriet in Wallung – Wissenschaftler, Experten, engagierte Bürger: hunderttausende gingen auf die Straßen, nachdem Greenpeace die ihnen zugespielten Verhandlungspapiere veröffentlicht hatte. Danach – so der Eindruck – war TTIP vom Tisch, Umwelt, Verbraucher und Bürger konnten aufatmen.

 

 

Dem Freihandelsabkommen TTIP und dem besonders umstrittenen Investitionsschutzabkommen wurde am 12.2.2020 vom Europaparlament zugestimmt, das Investitionsschutzabkommen muss noch von allen EU-Staaten ratifiziert werden. Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass die Corona-Maßnahmen ganz andere Hintergründe hatte – wenn man so ein Verschwörungstheoretiker wäre.

 

Zurück zur EU, die uns weiter über die  Bösen dieser Welt aufklärt – mir unglaublicher Scharfsinnigkeit:

 

2. Verschwörungstheorien haben diese sechs Dinge gemeinsam:

 

1. Eine angebliche, geheime Verschwörung.

 

2. Eine Gruppe von Verschwörern.

 

3. „Beweise“, die die Verschwörungstheorie zu stützen scheinen.

 

4. Sie suggerieren, dass nichts von ungefähr geschieht, und dass es keine Zufälle gibt; nichts ist, wie es scheint — und alles gehört zusammen.

 

5. Sie unterteilen die Welt in Gut und Böse.

 

6. Sie machen bestimmte Menschen oder Gruppen zu Sündenböcken.

 

Also: da habe ich gleich ein paar Heinis im Visier. Am 25. Juli 1978 gab es eine Explosion im Gefängnis von Celle (Punkt 2.3: das Mauerstück wird immer noch dort ausgestellt; es gibt also „Beweise“ – siehe Niedersachsen.de). Klarer Fall: „Terroristen“ (eine kleine geheime Gruppe von Verschwörern – Punkt 2.2) hatten versucht, ihren Kollegen Sigfrid Debus aus dem Gefängnis zu entführen: eine klare Tat der Roten Armee Fraktion RAF. Die RAF unterteilte die Welt in gut (der Sozialismus) und böse (der Kapitalismus – Punkt 2.4) und hielten die bösen Kapitalisten für Sündenböcke am Zustand der Welt (Punkt 2.6). So jedenfalls die Verschwörungstheorie des Verfassungsschutzes bis 1986, bis ein Verschwörungstheoretiker vom Norddeutschen Rundfunk (ein Journalist der bedeutenden Hannoverschen Allgemeinen Zeitung) mit vielen Beweisen eine andere Geschichte erzählte: Der Verfassungsschutz selbst hatte die Bombe gelegt. Er war selbst die Gruppe der Verschwörer, führte eine Verschwörung durch, lieferte gefälschte Beweise, suggerierte, dass es keine Zufälle gibt, unterteilte die Welt in Gut und Böse und machte die RAF zu Sündenböcken (siehe z.B. Taz, Welt und andere). Die Landesregierung und die Anstaltsleitung saßen mit im Boot – wer sich näher damit auseinandersetzen will: es gibt einen parlamentarischen Untersuchungsbericht dazu (siehe Landtag Niedersachsen). Dort kann man nachlesen, dass wirklich nichts zufällig geschah.

 

Eine weitere geheime Verschwörung des Verfassungsschutzes muss leider noch geheim bleiben: die Akten zum NSU-Komplex bleiben unter Verschluss, in Hessen war schwarz-grün dafür, die vor der Öffentlichkeit geheim zu halten (siehe taz).

 

Unangenehm, oder? Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Zurück zur EU:

 

3. Warum haben sie Hochkonjunktur?

 

Vordergründig bieten sie häufig eine logische Erklärung für komplexe Ereignisse oder Situationen und vermitteln ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit. Dieses Bedürfnis nach klaren Verhältnissen ist in Zeiten von Corona besonders stark ausgeprägt.

 

Ja, da kenne ich doch gleich eine: es gab da mal einen bösen Diktator, der war so böse, dass er Waffen besaß, die die ganze Welt bedrohte – und das eigene Volk. Alle Völker dieser Welt standen gegen ihn auch und vernichteten ihn und seine bösen Waffen. 500 000 Kinder starben in diesem Zusammenhang – aber egal. Gemeint ist der erste Irakkrieg. Die USA lieferten Beweise, unterteilten die Welt und Gut und den Irak, der dann mit fürchterlicher Wucht angegriffen und zerschmettert wurde, weil er eben diese fürchterlichen Massenvernichtungswaffen hat. Das verschwörungstheoretische Organ Deutsche Welle klärt darüber auf (siehe Deutsche Welle):

 

„Die Administration des 43. US-Präsidenten George W. Bush wollte den Krieg. Die Grundlage für die US-Invasion wurde schon lange vor dem 11. September 2001 gelegt, erläutert der ehemalige EU-Außenbeauftragte und frühere Nato-Generalsekretär Javier Solana anlässlich des 15. Jahrestags des Kriegs-Beginns in einem Meinungsbeitrag für Project Syndicate  – obwohl sie als  Teil des „Krieges gegen den Terror“ verkauft worden war. Solana erinnert daran, dass George W. Bush bereits kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten im Jahr 2000 den Irak zu einem seiner beiden Schwerpunkte in der Sicherheitspolitik gemacht hatte.“

 

Ja – wie schon, dass der 11.9.2001 kam und alle Welt schockiert war: da konnte man mit platten Lügen die Weltbevölkerung an der Nase herumführen, ihnen ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit vermitteln und das Bedürfnis nach klaren Verhältnissen befriedigen. Alles gelogen – wie die Geschichte mit den Brutkästen, erfunden von einer PR-Agentur (siehe MDR): damals sollten irakische Soldaten Babys aus Brutkästen gerissen und auf den Boden geschmissen haben … Sündenböcke. Böse. Nach Berechnungen des Lancet hat allein der zweite Irakkrieg 650 000 Menschen das Leben gekostet: wir sehen – Verschwörungstheorien können tödlich sein.

 

Zurück zur EU.

 

4. Wie entstehen sie?

 

Ausgangspunkt von Verschwörungstheorien ist oft ein Verdacht. Die Frage, wem das Ereignis oder die Situation nützt, führt direkt zu den Verschwörern. „Beweise“ müssen die Theorie dann zwangsläufig stützen.

 

Sind Verschwörungstheorien einmal in Umlauf, können sie ungeheure Formen annehmen. Sie sind deswegen so schwer zu widerlegen, weil jeder, der es versucht, sogleich in den Verdacht gerät, selbst Teil dieser Verschwörung zu sein.

 

Über die ungeheuren Formen haben wir gerade schon was gehört: die Verschwörungstheorien der Regierung kosten Menschenleben. Fast immer. Theorien stehen übrigens immer am Anfang einer jeden Erkenntnis, immer werden Beweise verlangt, aber nicht immer führen die direkt zu den Verschwörern – das liegt daran, dass die gerne geheim bleiben und sich gut schützen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Ja – ich weiß: das macht sie richtig böse – aber so sind die halt. So ist bis heute noch nicht klar, welche Rolle der zukünftige Bundeskanzler Olaf Scholz beim Cum-Ex-Skandal hatte – jener Verschwörung von Bankern und Anlegern gegen den Steuerzahler, die uns viele Milliarden Euro gekostet hat (siehe z.B. Die Zeit). Aber Cum-Ex – obwohl es alle Bedingungen einer Verschwörung der Bundeszentrale für politische Bildung erfüllt (eine Gruppe von Menschen schließt sich im Geheimen zum Schaden anderer zusammen…) – wird ja eher als Skandal verkauft denn als Verschwörung. Nehmen wir eine andere: die P2-Loge. Die NZZ berichtet aktuell in diesem Jahr darüber (siehe NZZ):

 

Durch Zufall deckten Mailänder Steuerfahnder 1981 die grösste Verschwörung in der Geschichte Italiens auf. Beteiligt waren Minister, Generäle und Richter. Sie planten erst einen Coup, begnügten sich dann aber damit, die Demokratie zu untergraben.

 

Liest sich wie in einem Krimi – ist aber doch wahr:

 

Dabei entdeckten Agenten der Finanzpolizei am 17. März 1981 in einem Koffer neben anderen brisanten Unterlagen ein Register, auf dem 962 Namen standen. Es wurde schnell klar, dass es sich dabei um die Mitgliederliste der sagenumwobenen Geheimloge Propaganda Due (P2) handelte, eines okkulten Ausläufers der jahrhundertealten Freimaurerloge Grande Oriente d’Italia.

 

Eine okkulte Freimaurerloge, jahrhundertealt? Das muss ganz großes Kino sein. Und am Anfang … stand ein Verdacht. Spannend, wer da alles dran beteiligt war:

 

44 Parlamentarier standen darauf, 3 Minister, 5 Staatssekretäre, zahlreiche hohe Parteifunktionäre und Beamte, Dutzende Generäle und andere hohe Militärs, die Spitzen der Geheimdienste und der Finanzpolizei, mehrere Diplomaten, Richter und Staatsanwälte, einflussreiche Journalisten, Verleger und diverse Unternehmer, unter ihnen Silvio Berlusconi.

 

Wundert es wen, dass diese Verschwörung bis heute nicht vollständig aufgedeckt wurde? Einer der Verschwörer wurde danach Chef von ganz Italien. Kann man sich vorstellen, was geschehen wäre, wenn diese Steuerfahnder nicht durch Zufall auf diese Listen gestoßen wären? Wir hätten eine Dikatatur in Italien. Und wer weiß, ob nicht in Deutschland dann andere auf ähnliche Ideen gekommen wären. Verschwörungstheorien können ungeheure Formen annehmen, ja. Aber Verschwörungen … noch viel mehr.

 

Zurück  zu EU.

 

5. Verschwörungstheorien werden aus verschiedenen Gründen verbreitet:

 

Die meisten glauben tatsächlich, dass sie stimmen. Manche wiederum wollen bewusst provozieren, andere aus politischen oder finanziellen Gründen manipulieren oder ins Visier nehmen. Vorsicht: Verschwörungstheorien kursieren überall — im Internet, im Freundeskreis oder in der Verwandtschaft.

 

Ja, in der Tat: diese Theorien kursieren überall. Jeder fünfte glaubt daran (siehe nd-aktuell). Manche provozieren gerne mit wilden Thesen – ich zum Beispiel. Die US-Klitsche manipuliert, um weltweite Herrschaftsansprüche durchzusetzen (siehe Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert). Prinz Harry offenbart Verschwörungen der Monarchie gegen seine Frau (siehe nach-welt). Amazon, Apple und Microsoft – offiziell engagierte Klimaschützer – unterstützen Lobbyisten (eine andere Bezeichnung für professionelle Dauerverschwörer), die gegen den Klimaschutz agieren (siehe Heise). Das Schweizer Fernsehen geht noch weitere Verschwörungen an (siehe sfr): den NSA- Skandal (wie wir alle abgehört werden – inklusive Bundeskanzler), die Iran-Kontra-Affäre (USA verkaufen illegal Waffen an den Iran und unterstützen mit einem Teil der Gelder Terroristen in Mittelamerika), die Sprengung der Rainbow Warrior (französischer Geheimdienst versenkt Umweltschützer). Noch schlimmer sind die Unternehmer: sie wittern eine große Verschwörung aller Arbeitnehmer und wollen sie deshalb alle umfassend mit Spionagesoftware ausspionieren (siehe Riffreporter).

 

Auf die Theorie, dass Mitglieder des Bundestages das Corona-Narrativ in die Welt gesetzt haben, um an Maskendeals zu verdienen, warte ich noch.

 

Verlassen wir die EU und ihr gigantisches Programm im Kampf gegen „Desinformation“, welches selbst alle Elemente einer Verschwörungstheorie enthält: es unterteilt die Welt in gut (die Regierung) und böse (die anderen), machen andere zu Sündenböcken (die „Verschwörungstheoretiker“), unterstellt ihnen geheime Absichten, bringt diffuse Beweise, dass sie alles Antisemiten sind und nährt so das Märchen einer globalen nationalsozialistischen Verschwörung, die dicht davor steht, die ganze Welt zu unterjochen – wenn nicht alle sofort dem Flyer der EU folgen und die „anderen“ aussortieren, ausmerzen, ausschließen, verächtlich machen, entlarven und an den Pranger stellen.

 

Was Verschwörungstheorien wirklich nährt?

 

Das Bewusstsein über skrupellose Mächte und Gewalten, die tagtäglich unser Leben beeinflussen. Die Kenntnis etlicher aufgedeckter Verschwörungen – und die Erfahrung der Ohnmacht gegenüber diesen Umtrieben. Sie entstehen dann, wenn Regierungswahrheiten der klaren Vernunft diametral widersprechen. Und die nüchterne Wahrheit, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die aufgedeckten Verschwörungen nur die Spitze des Eisberges darstellen. 

 

Und die anderen 80 Prozent, die sowas nicht hören wollen?

 

Haben Angst, sich mit den Mächten und Gewalten anzulegen, die detalliert beschreibbar sind – aber halt aufgrund ihrer Lust an Geheimhaltung nicht jederzeit konkret zu verorten. Das sie wirken, merkt man einfach daran, dass TTIP jetzt trotzdem kommt.

 

Diesmal ohne großen Gegenwind.

 

Oder irre ich da?

 

Und wenn dann so eine Impfung auf breiter Front von jenen propagiert wird, die uns schon vorher betrogen haben, eine Impfung, die Geimpfte noch nicht mal vor Ungeimpften schützt (weshalb gegen diese besondere freiheitsberaubende Maßnahmen beschlossen werden): dann darf man ruhig mal beginnen, Fragen zu stellen. Da ist man wahrlich nicht sofort Antisemit, sondern hat halt nur wissenschaftliche Studien wahrgenommen, die nahelegen, sich auf Impfung nicht zu verlassen (siehe die aktuelle Untersuchung zur Wirksamkeit von Impfungen bei Springer).

 

Und als jemand, der die Dimensionen von Täuschung detalliert beschreiben kann (ich werde mir erlauben, das Material hier Schritt für Schritt zu veröffentlichen), fällt schon ins Auge, dass der Corona-Hype zufällig … den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in den Hintergrund gedrängt hat (siehe t-online) und die neue Auseinandersetzung mit TTIP überflüssig machte – weil alle ängstlich in ihren Häusern saßen.

 

Folgen wir also lieber der EU in ihrer beruhigenden Geschichte, damit wir das Gefühl haben, dass alles unter Kontrolle ist: nirgends geschieht irgendetwas mit Absicht, es gibt keine Geheimnisse auf der Welt, überall regiert der Zufall und alle Konzerne und Parteien der Welt werden in Zukunft auf jede Art von Marketing und Werbung verzichten, weil der Konsument schon selbst weiß, was er will.

 

Ich kann das aber auch noch weiter vereinfachen.

 

Was die EU aussagen möchte ist: die Regierung hat immer Recht. Immer. Und darum hat es die Bürger einen Scheiß zu interessieren, wenn Frau von der Leyen ihren elektronischen Gedankenaustausch mit dem Chef von Pfizer löscht.

 

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