21. Oktober 2021   Aktuell

Corona und Übersterblichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor: Ulrich Engeke, 21.10.2021, 16:17

Meine Meinung dazu, wobei ich mich auf einfachste Logik beschränke. Nach meiner Auffassung ist es mehr als leichtsinnig, Personen mit einem schwachen oder trägen Immunsystem bei der Impfung die volle Spike-Ladung zu verpassen. Das ist schon Irrsinn. Hier fehlt eine angepasste Impfstrategie.

Corona und Übersterblichkeit

Korrigiert wird zunächst die Aussage von destatis (Link unten), es gäbe eine Übersterblichkeit seit der 36. Kalenderwoche, denn mit Ausnahme des August (obere Tabelle) beginnt eine mit Covid-Toten nicht erklärbare Übersterblichkeit bereits mit Anfang April, also der 14. Kalenderwoche. Ok, das kann ja 'mal passieren und ist sicherlich keine gewollte Manipulation.

Die Nichterklärbarkeit ist in der zweiten Tabelle unten mit Hilfe des Vergleichs der Übersterblichkeitswerte mit den Werten der Covid-Toten zu erkennen, wobei bei den letzten zwei Wochenwerten auffällt, dass die Übersterblichkeit deutlich stärker steigt als die Anzahl der Covid-Toten. Die Verschiebung könnt eventuelle Sondereffekte andeuten. Allerdings ist die Datenlage für einen bedingt sinkenden prozentualen Anteil an der Übersterblichkeit durch Corona-Tote statistisch aber noch "zu dünn".

Für den Zeitraum April bis Ende September beträgt die Übersterblichkeit insgesamt 5,1%.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/10/PD21_481_12.html

Vernachlässigbar ist die sinkende Zahl von Grippetoten. Einige Hundert im Jahr aufgeteilt auf die Monate sind wenig relevant. Prinzipiell wäre sonst die Übersterblichkeit bereinigt nach oben zu korrigieren.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5942/umfrage/sterbefaelle-in-folge-von-grippe-seit-1998/

Aber weshalb kommt es zu der momentan höheren Übersterblichkeit? Wird das Gesundheitssystem aktuell weniger in Anspruch genommen als es lebensnotwendig wäre, sterben deshalb mehr Menschen oder gibt es weitere Einflussgrößen? Wirkt sich das Impfen mit den Spikes auf die Lebenserwartung negativ aus, wie man durch die doch gruselige Pressemitteilung des zuständigen Bundesinstitutes annehmen könnte?
https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

Zitat:
"Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021." [Zitatende]



Eines ist jedenfalls sicher. Beim Impfen gelangen rund zwei Billionen Spikes (zum Vergleich rund 37 Billionen Körperzellen) in den Körper und regen die Zellen zur weiteren Produktion von Spikes an. Die Spikes bewirken intensiv Fusionen von Körperzellen und führen zu Tod dieser Zellen. Das Immunsystem reagiert zeitversetzt nachgelagert auf die verimpften und vom Körper selbst produzierten Spikes und schaltet sie aus, soweit die Impflogik. Bis zur Reaktion des Immunsystems sind aber zwangsläufig durch den Zeitversatz bereits (Zell-) Schäden entstanden. Regiert das Immunsystem langsam und/oder nicht ausreichend sind massive Schäden wahrscheinlich nicht auszuschließen. Dies könnte insbesondere ältere Menschen in Pflege betreffen, deren (gealterte und zunehmend untrainierte) Immunsysteme die Spikes nicht abwehren können. Eine Reduzierung der Impfmenge an Spikes wird jedoch bei den Älteren nicht vorgenommen, obwohl das Problem bekannt ist, wie die reduzierten Impfmengen bei Kindern zeigen. Die Ethik der Ärzteschaft wirkt jedenfalls als sehr zweifelhaft, wenn dies Problem überhaupt nicht diskutiert wird. Wie viele Ältere beziehungsweise Immunschwache werden konkret totgeimpft? Vertragen Menschen mit Herz- oder Kreislaufproblemen die Impfungen tatsächlich und müsste nicht die Impfstrategie jeweils auf den Einzelfall abgestellt werden, wie zum Beispiel durch mehr als zwei Impfungen mit erheblichen reduzierten Dosen, um dem Immunsystem eine angemessene Zeit für die Reaktion zu geben?

Fehlanzeige! Auch Menschen mit schwachem Immunsystem trifft die volle Spike-Ladung. Lässt sich das angesichts der sehr einfach logisch nachvollziehbaren Zusammenhänge noch mit Gleichgültigkeit erklären oder ist es böse ausgedrückt schon Euthanasie?

Interessant wären Informationen, durch was die Übersterblichkeit eigentlich verursacht wird, in welchen Altersgruppen sie zugenommen hat und um welche Todesursachen es sich handelt. Denkwürdig ist allemal, dass ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der hohen Zahl der Corona-Geimpften und der Übersterblichkeit besteht.

Das kann aber ein Zufall sein, oder?

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