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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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18. Juni 2022   Aktuell - Vor Ort

Papst Franziskus: Der Ukrainekrieg ist zu komplex um zwischen „Guten und Bösen“ zu unterscheiden!

Papst Franziskus hat am Mittwoch zum Abschluss der Generalaudienz im Vatikan dazu aufgerufen, weiter für die notleidenden Menschen in der Ukraine zu beten. „Vergessen wir bitte nicht das geplagte Volk der Ukraine, das immer noch den Krieg erleiden muss. Gewöhnen wir uns nicht daran – als ob der Krieg etwas Fernes sei. In unseren Gebeten muss immer dieses Volk gegenwärtig sein, das so sehr leidet, das ein wahres Martyrium erleidet“, sagte der Papst.

Der Papst erwäjnte im Interview mit der FAZ ein Treffen „mit einem Staatschef, der sehr wenig spricht, aber sehr weise“ sei.

Dieser Staatschef habe sich „sehr besorgt über die Entwicklung der NATO“ gezeigt und dies wie folgt begründet: „Sie bellen vor den Toren Russlands und sie verstehen nicht, dass die Russen imperial sind und keiner fremden Macht erlauben, sich ihnen zu nähern. Die Situation könnte zu einem Krieg führen.“

Dieses Staatsoberhaupt habe „die Vorzeichen dessen erkannt, was sich dann ereignen sollte“, berichtet der Papst von dem Treffen mit dem ungenannten Staatschef, das „ein paar Monate vor Kriegsbeginn“ stattgefunden habe. So die FAZ am 15.06.2022

Vier Monate vor Beginn des Ukraines-Krieges, am 30. Oktober 2021, traf sich Papst Franziskus mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi und hatte mit ihm eine Stunde lang ein vertrauliches Gespräch geführt. und am 16. Dezember empfing er den italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella in einer Audienz, um mit ihm unter anderem über „internationale Angelegenheiten“ zu sprechen, wie der Vatikan anschließend mitteilte.

März 2022:

  • Der indische Regierungschef und sein Land haben sich in der UN-Generalversammlung bei der Verurteilung Russlands  der Stimme enthalten.

 

  • Neu Delhi empfängt erstmals seit dem Grenzstreit im Himalaja hohen Besuch aus Peking. Außenminister Wang Yi wirbt für eine Normalisierung der Beziehungen.

Das Ziel sollte offenbar sein, die Beziehungen wieder in normalere Bahnen zu lenken. Berichten zufolge möchte Peking Indiens Ministerpräsident Narendra Modi überzeugen, am Gipfel der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) teilzunehmen, der später in diesem Jahr in Peking stattfinden soll. Indien sieht als Voraussetzung einer Normalisierung aber den Rückzug sämtlicher chinesischer Truppen aus den Spannungsgebieten, in denen sich die beiden Seiten seit Mai 2020 gegenüber stehen.

Zuvor hatte der chinesische Außenminister auch Pakistan und Afghanistan besucht und reiste dann nach Nepal weiter.

Das Ende der unipolaren Welt: Die Vereinigten Staaten von Amerika mussten feststellen, dass das Ende ihrer weltweiten Vorherrschaft eingeläutet wurde und ihr "Trabant" EU sollte sich wirtschaftlich umorientieren (autark von den USA), ehe er völlig abgehängt ist.

18. Juni 2022   Aktuell - Vor Ort

Ukraine: In vorderster Front beim Waffenhandel?

Vorwort: Der britische Historiker Lord Acton sagte einmal  Folgendes: “Power tends to corrupt and absolute power corrupts absolutely.” „Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut. “

Ob Briten, Franzosen, Amerikaner etc. – alle Welt liefert Waffen an die Ukraine, doch Kiew ist wie immer unzufrieden: Es sind entweder zu wenig Waffen oder sie kommen zu spät.

Es ist bekannt, dass von den USA und anderen NATO-Staaten Javelin-Waffensysteme an die Ukraine geliefert werden und es heißt, dass diese Waffensysteme momentan günstig iim Darknet angeboten werden. Ist es möglich, dass einige der Waffen, die an die Ukraine geliefert werden auf dem Schwarzmarkt landen und dass ukrainische Regierungskreise dabei ihre Hände im Spiel haben? Sicher nur ein Gerücht.

Mehr Info

Wer zwingt die EU, einen Staat wie die Ukraine in ihre Gemeinschaft aufzunehmen? Der Gedanke liegt nahe, dass die EU korrupte Politiker schätzt.

16. Juni 2022   Aktuell - Vor Ort

Direktor des Dritten Europäischen Departements des russischen Außenministeriums: Russland vertreibe deutsche Unternehmen nicht und habe nicht vor, ihnen die Tür ins Gesicht zu schlagen

Oleg Tjapkin, Direktor des Dritten Europäischen Departements des russischen Außenministeriums

In seinem Interview mit Interfax sprach Oleg Tjapkin, Direktor des Dritten Europäischen Departements des russischen Außenministeriums, darüber, wie Moskau die derzeitige Situation in den Beziehungen zwischen Russland und Berlin einschätzt, darunter auch die Absicht Deutschlands, auf Energieimporte aus Russland zu verzichten. Er äußerte sich auch zu den Aussichten für eine Rückkehr deutscher Unternehmen. Mehr

 

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