Vor Ort

22. Oktober 2021   Aktuell - Vor Ort

Artikel 11 der deutschen Verfassung verstarb an Corona, hoch lebe die Zensur!

Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen. „Das Grundgesetz ist der Rahmen, in dem wir leben, der uns die Regeln setzt, nach dem wir in Freiheit leben können“, sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble.

Was ist mit Artikel 11 GG, die Freiheit der Meinungsäußerung? (Roswitha Engelke)

 

"Es ist verboten, Journalisten zu kritisieren"

Quelle: Nachdenkseiten


Facebook will Journalisten zukünftig als herausgehobene Gruppe vor Kritik schützen, YouTube hat erneut Videos von #allesaufdentisch gelöscht und das soziale Netzwerk LinkedIn entfernt einen Post der Anwältin Jessica Hamed zur Impfentscheidung. Anders gesagt: Unliebsame Ansichten werden unterdrückt und um Journalisten, deren Arbeit selbstverständlich auch einer öffentlichen Kritik unterzogen werden darf, wird eine Brandmauer gezogen. Wer diese Entwicklungen beobachtet, kann nur zu einem Schluss kommen: Es wird Zeit für eine Auffrischungsimpfung in Sachen Demokratie.

Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Journalisten und Aktivisten sind für Facebook nun „unfreiwillige Personen des öffentlichen Lebens“ – demnach hebt das soziale Netzwerk diese Gruppe in einen Status, der einen besonderen Schutz verdient. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.

Moment, langsam: „unfreiwillig“? Journalisten, die mit ihren Beiträgen in die Öffentlichkeit treten, sollen „unfreiwillig“ öffentliche Figuren sein und deshalb besonders vor Kritik auf Facebook geschützt werden? Ja, so ist es – zumindest nach der „Facebook-Logik“.

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21. Oktober 2021   Aktuell - Vor Ort

Corona und Übersterblichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor: Ulrich Engeke, 21.10.2021, 16:17

Meine Meinung dazu, wobei ich mich auf einfachste Logik beschränke. Nach meiner Auffassung ist es mehr als leichtsinnig, Personen mit einem schwachen oder trägen Immunsystem bei der Impfung die volle Spike-Ladung zu verpassen. Das ist schon Irrsinn. Hier fehlt eine angepasste Impfstrategie.

Corona und Übersterblichkeit

Korrigiert wird zunächst die Aussage von destatis (Link unten), es gäbe eine Übersterblichkeit seit der 36. Kalenderwoche, denn mit Ausnahme des August (obere Tabelle) beginnt eine mit Covid-Toten nicht erklärbare Übersterblichkeit bereits mit Anfang April, also der 14. Kalenderwoche. Ok, das kann ja 'mal passieren und ist sicherlich keine gewollte Manipulation.

Die Nichterklärbarkeit ist in der zweiten Tabelle unten mit Hilfe des Vergleichs der Übersterblichkeitswerte mit den Werten der Covid-Toten zu erkennen, wobei bei den letzten zwei Wochenwerten auffällt, dass die Übersterblichkeit deutlich stärker steigt als die Anzahl der Covid-Toten. Die Verschiebung könnt eventuelle Sondereffekte andeuten. Allerdings ist die Datenlage für einen bedingt sinkenden prozentualen Anteil an der Übersterblichkeit durch Corona-Tote statistisch aber noch "zu dünn".

Für den Zeitraum April bis Ende September beträgt die Übersterblichkeit insgesamt 5,1%.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/10/PD21_481_12.html

Vernachlässigbar ist die sinkende Zahl von Grippetoten. Einige Hundert im Jahr aufgeteilt auf die Monate sind wenig relevant. Prinzipiell wäre sonst die Übersterblichkeit bereinigt nach oben zu korrigieren.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5942/umfrage/sterbefaelle-in-folge-von-grippe-seit-1998/

Aber weshalb kommt es zu der momentan höheren Übersterblichkeit? Wird das Gesundheitssystem aktuell weniger in Anspruch genommen als es lebensnotwendig wäre, sterben deshalb mehr Menschen oder gibt es weitere Einflussgrößen? Wirkt sich das Impfen mit den Spikes auf die Lebenserwartung negativ aus, wie man durch die doch gruselige Pressemitteilung des zuständigen Bundesinstitutes annehmen könnte?
https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

Zitat:
"Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021." [Zitatende]

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19. Oktober 2021   Aktuell - Vor Ort

Landkreis Helmstedt - Unterhaltsvorschuss-Stelle nur eingeschränkt erreichbar

Helmstedt, 18.10.2021

 
Der Geschäftsbereich Jugend des Landkreises Helmstedt weist daraufhin, dass die Unter
haltsvorschuss-Stelle am 28.10.2021, 03.11.2021 und 16.11.2021 wegen ganztägigen Fort
bildungsveranstaltungen der Mitarbeiterinnen nur eingeschränkt erreichbar ist.
20. Oktober 2021   Aktuell - Vor Ort

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird Lindners FDP die künftige Marschrichtung vorgeben


Es sieht nach einem trüben Herbst aus!

Ergebnisse von Sondierungsgesprächen sind noch keine Koalitionsvereinbarung. Doch sie machen in ihrer Tendenz deutlich, wer in einer künftigen Regierung das Sagen haben wird. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird Lindners FDP die künftige Marschrichtung vorgeben, auch wenn der Kanzler gegebenenfalls Scholz heißt. SPD und Grüne haben auf so ziemlich alle "unverhandelbaren" Forderungen zugunsten der "Ampel" verzichtet. Schon jetzt steht fest: Es wird keine Vermögenssteuer geben, folglich keine Umverteilung von oben nach unten. Die Rente soll kapitalisiert werden. Wirksamer Schutz für Mieterinnen und Mieter ist Fehlanzeige, ebenso die Bürgerversicherung.

Noch in dieser Woche wollen SPD, FDP und Grüne mit den Koalitionsverhandlungen beginnen. Es sieht nach einem trüben Herbst aus (...)

16. Oktober 2021   Aktuell - Vor Ort

Das Geschäft mit Pandemien - jeder dritte Covid-Tote ist ein Geimpfter

Aktualisiert am 17.10.2021, 14:47

Wie das manager magazin berichtet, herrscht an der Börse  ein Wettlauf unter den Pharmaunternehmen, welche Firma in kürzester Zeit den höchsten Aktienkurs mit ihren unausgereiften mRNA-Impfstoffen erreicht. Die Sorge der Pharmaindustrie gilt also in erster Linie nicht der Gesundheit aller, sondern dem Profit, beziehungsweise der Befriedigung der Aktionäre.

Näher betrachtet sind Impfungen mit noch relativ unerprobten Impfstoffen Menschenversuche. Und Humanexperimente, können grundsätzlich nur dann als ethisch vertretbar gelten, wenn die betroffenen Probandinnen und Probanden vor der Durchführung über Wesen, Bedeutung und Tragweite eines Versuchs aufgeklärt worden sind. Dass sie möglicherweise durch den Spikes

(R. Engelke, 17.10.2021)


 

Autor: Roswitha Engelke, 16.10.2021

Die Schweinegrippe war ein dickes Geschäft, so viel steht fest.

Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi Pasteur und die anderen Hersteller von Impfstoffen und Virusmitteln machten Milliardenumsätze. Insgesamt brachte die Pandemie der Branche einen Gewinn von etwa zehn Milliarden Euro.


Den Geldsegen verdanken die Hersteller unter anderem den dramatischen Alarmrufen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Deren Generaldirektorin Margaret Chan hatte im Juni 2009 die Pandemie ausgerufen, obwohl bereits damals bekannt war, dass das neue Influenzavirus vom Typ H1N1 nicht besonders gefährlich ist. Die WHO stufte das Virus trotzdem als globale Bedrohung ein und warnte davor, dass die Pandemie Millionen Menschenleben fordern könnte.

Die horrende Einschätzung der WHO, der bis dahin eher harmlose Erreger könne jederzeit zu einem Killervirus mutieren, wurde von Gesundheitsexperten in aller Welt übernommen.

Schon länger wird der WHO deshalb vorgeworfen, sie habe die Gefahr der Schweinegrippe übertrieben. Dann kam auch noch heraus, dass die WHO bei Beginn der Schweinegrippe ihre Definition des Begriffs „Pandemie“ geändert hatte: Die Bedingung, dass ein Virus „enorme Zahlen von Todesfällen und Erkrankungen“ hervorruft, wurde im April 2009 gestrichen.


Anfang dieses Monats setzte das „British Medical Journal“ (BMJ) noch eins drauf: Dem angesehenen Fachblatt zufolge erhielten wissenschaftliche Berater der WHO Zuwendungen von denjenigen Pharmafirmen, die sich an der Pandemie goldene Nasen verdient haben. Drehscheibe der verdeckten Lobbyarbeit war demnach die „European Scientific Working Group on Influenza“ (ESWI) in Brüssel. Die Vereinigung, die bei politischen Entscheidungsträgern für den Kauf von Impfstoffen und Virusmitteln warb, wird ausschließlich von den einschlägigen Herstellern finanziert.


Der weltweiten Aufregung zum Trotz gibt es jedoch keine Beweise, dass die WHO von der Pharmaindustrie beeinflusst wurde. (Tagesspiegel)


Die Pharmaindustrie spielt eine tragende Rolle, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Wer sind die Big Player und was wird der nächste Innovationsschub? Für das Ranking 2021 wird spannend, inwieweit sich die Milliardenumsätze aus den Verkäufen der Corona-Vakzine und Coronatests auf das Ranking auswirken werden. Wird Johnson & Johnson seinen Spitzenplatz weiter ausbauen
können. Wird  Newcomer Biontech der Sprung in die Top 20 gelingen? (Quelle: manager magazin)

Big Pharma gewinnt  immer

Quelle: Public eye Bern

Covid-19 zeigt beispielhaft, wie problematisch das Geschäftsmodell der grossen Pharmakonzerne ist. Für ihren Profit sorgt der Bürger. Der zahlt zweimal. Denn die Produkte der Pharmaindustrie wurden massiv durch öffentliche Gelder (Steuergelder) finanziert

In ihren Schönwetter-Visionen betonen die Konzerne ihren Einsatz für die Gesellschaft, in Tat und Wahrheit nutzen sie die Covid-19 Krise zu ihrem Vorteil aus. Public Eye präsentiert, wie die 10 Strategien von Big Pharma für grösstmöglichen Gewinn auf Kosten der Gesellschaft funktionieren.

  1.  Forschung und Entwicklung nach den Gewinnaussichten ausrichten
  2. Patente missbrauchen
  3. Das Geschäft der Bedürfnisse auf die reichen Länder ausrichten
  4. Transparenz und öffentliche Rechenschaft verweigern
  5. Klinische Studien zum eigenen Vorteil designen
  6. Risiken sozialisieren und Gewinne privatisieren

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