Energie-/Umweltpolitik

14. Januar 2022   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Pestizid-Atlas 2022 - limitierte Auflage

Monitoringdaten zeigen, dass Wirkstoffe der eingesetzten Pflanzenschutzmittel nicht nur auf den Zielflächen verbleiben, sondern auch ihren Weg in unsere Böden und unser Grundwasser finden und Rückstände letztendlich auch in unserem Essen – und damit in uns selbst – nachweisbar sind.

Seit 1990 ist der Pestizideinsatz weltweit um 80 % gestiegen. Der neue Pestizidatlas beleuchtet die einhergehenden Probleme mit Pestiziden und liefert neue Daten und Fakten sowie Entwicklungen in Österreich und dem Rest der Welt.
Es gibt nur eine limitierte Stückzahl der gedruckten Ausgabe. Ihr Exemplar können

Sie hier bestellen oder downloaden.

 

 

14. Januar 2022   Themen - Energie-/Umweltpolitik

WeMove: Webinar "Europas Wald in Flammen"

Quelle: WeMove Euroa

Die großflächige Abholzung von Wäldern, heizt den Klimawandel an. Unsere Bäume werden zur Energiegewinnung verbrannt, Emissionen werden freigesetzt und Lebensräume und Artenvielfalt bedroht.

In den nächsten Monaten werden unsere EU Abgeordneten und Energieminister*innen entscheiden, ob das Verbrennen unserer Wälder weiter als “grüne Energie” gelten soll, oder nicht. [1] Das ist unsere Chance unsere Wälder zu retten.

Weiterlesen: WeMove: Webinar "Europas Wald in Flammen"

09. Dezember 2021   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Kapazitäten der Bahn verdreifachen mit Tempolimit - das geht so ...

Quelle: NachDenkSeiten,

Langsamer ist mehr: Wie ein Tempolimit für die Schiene der Bahn Beine machen könnte

Eine Gruppe von Verkehrs- und Klimaforschern wirbt für ein neues Bahnkonzept mit dem Ziel, die Kapazitäten bis 2030 zu verdreifachen. Im Zentrum steht dabei die Idee einer Durchschnittsgeschwindigkeit aller Züge des Personen- und Güterverkehrs im Bereich von 120 Stundenkilometern. Das Modell „Takt vor Tempo“ verspricht maximale Klimagasreduktionen bei vergleichsweise geringen Kosten. Das Problem: Der nach Schnelligkeit, Wachstum und Rekorden lechzende Zeitgeist hat für einfache Rezepte nichts übrig und Fachpolitiker im Raserrausch am allerwenigsten. Um so wichtiger, dass für Mensch und Natur gesunde Alternativen auf den Tisch kommen. Von Ralf Wurzbacher.

05. Januar 2022   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Umweltkatastrophe "Aralsee"

Was einst ein riesiges Binnenmeer war, ist innerhalb von nur einer Generation fast verschwunden: Der Aralsee gilt als die größte ökologische Katastrophe der Erde. Forscher kämpfen um die letzten Reste des Gewässers. Doch ob die Hilfe ausreicht, ist mehr als fraglich.

Unter einem Wolkenmeer liegen in der früheren Hafenstadt Mujnak durchgerostete Schiffe im Wüstensand. Das Wasser ist schon seit Jahrzehnten weg. Vom riesigen Aralsee, der in Usbekistan und im Rest Zentralasiens einst für Leben sorgte, sind hier heute nur noch Schautafeln übrig, die sein Verschwinden dokumentieren.

269477035.jpg

Seit 1960 sind 90 Prozent des Sees verschwunden.

(Foto: picture alliance/dpa)

Schon seit mehr als 60 Jahren trocknet der Salzwassersee, der auch Binnenmeer genannt wird, aus. Schon lang ist er in einzelne Teile zerfallen. Der nördliche Part in der zentralasiatischen Republik Kasachstan hat sich nach dortigen Regierungsangaben stabilisiert. Dort leben sogar wieder Fische. Hier am westlichen Abschnitt in Usbekistan aber tut sich eine karge, durch Erosion und Felsabbrüche zerklüftete Landschaft auf.

Die Vereinten Nationen sehen die Region als "Symbol für die Zerstörung des Planeten durch den Menschen". Allein am westlichen Teil zieht sich das Wasser jährlich um 500 Meter zurück, wie Studien zeigen. 90 Prozent des Sees, wie er sich 1960 zeigte, sind heute verschwunden. Nach Angaben des Internationalen Fonds zur Rettung des Aralsees trocknet er weiter aus. "Noch fünf bis sieben Jahre - und der Prozess wird unumkehrbar sein", meint der Chef des Fonds, Wadim Sokolow, in der usbekischen Hauptstadt Taschkent.

Weiterlesen: Umweltkatastrophe "Aralsee"

14. November 2021   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Grau teurer Freund ist alle Theorie und "grün" des Lebens gold'ner Baum ...

Zum Thema Umweltschutz: Jugendliche Naivität?

 

Karrikatur von Freimut Wössner

Suche

 
 
 

Rosa Luxemburg Stiftung

 

Besucherzähler

Heute12
Gestern7
Woche69
Monat194
Insgesamt80949
 

Anmeldung