Energie-/Umweltpolitik

30. Juli 2023   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Schlepp-Manöver mit brennendem Frachter haben begonnen

Niederländische Rettungskräfte haben damit begonnen, den brennenden Autofrachter abzuschleppen. Das teilte die zuständige Behörde in Den Haag mit. Demnach soll der Havarist von zwei Schleppboten langsam zu einem neuen Ankerplatz gezogen werden. Dieser liegt an der Wattenmeerinsel Schiermonnikoog und soll sicherer und windgeschützter sein. Die Fahrt soll 12 bis 14 Stunden dauern. Der Frachter wird von mehreren Schiffen begleitet, darunter eines, das Öl räumen kann. Das Feuer war in der Nacht zum Mittwoch ausgebrochen.

Heutiger Stand: Wind und Rauch hatten das Manöver bisher verhindert - doch nun wagen die niederländischen Behörden einen neuen Versuch. Der brennende Autofrachter "Fremantle Highway" wird in Richtung Osten geschleppt. Der neue Ankerplatz soll sicherer sein.

Der erste Versuch, das brennende Frachtschiff "Fremantle Highway" abzuschleppen, musste wegen Wind und Rauch gestoppt werden - nun haben die Rettungskräfte einen neuen Anlauf gewagt. Bergungsexperten begannen am späten Sonntagnachmittag damit, das Schiff von der Insel Terschelling Richtung Osten bis zur Wattenmeerinsel Schiermonnikoog zu schleppen, wie die zuständige Wasserbehörde mitteilte.

Es ist ein riskantes Unternehmen, denn das Schiff mit rund 3.800 Autos an Bord brennt noch immer - und sollte es auseinanderbrechen oder kentern, droht eine Umweltverseuchung. Zudem kamen zwischenzeitlich immer wieder starker Wind und Rauch auf. -

Die Ursache ides Brandes st noch nicht geklärt.

26. Juli 2023   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Stoppt das Haifisch-Schlachten!

 

Stoppt das Haifisch-Schlachten!

An die brasilianische Regierung und Regierungen weltweit:

 

Stoppen Sie das Haifisch-Schlachten! Wir sind entsetzt darüber, dass 10.000 Haie in Brasilien getöten wurden, um ihre Flossen zu verkaufen. Wir fordern Sie auf, schnellstmöglich ein Verbot des grausamen Handels mit Haifischflossen und der Ein- und Ausfuhr von Haifischfleisch zu erlassen. Indem Sie entschlossen handeln und alle rechtlichen Schlupflöcher schließen, tragen Sie dazu bei unsere Ozeane zu schützen und die Regenerationsfähigkeit unseres Planeten zu bewahren.

459.062 haben unterzeichnet. Gemeinsam erreichen wir 500.000

Haifische sind seit über 450 Millionen Jahren auf unserem Planeten zuhause. Heute schwindet ihre Zahl rasant – dank der ständigen kommerziellen Überfischung. Vor kurzem beschlagnahmten brasilianische Behörden die Flossen von 10.000 dieser majestätischen Geschöpfe, darunter auch viele Arten, die vom Aussterben bedroht sind.

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04. Juli 2023   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Verhindern Sie eine Asphaltwüste im Naturschutzgebiet

Liebe Naturschützer,

die Kresna-Schlucht ist Bulgariens artenreichstes Naturschutzgebiet und eines der schönsten Flusstäler Europas. Hunderte stark gefährdeter Arten leben hier, darunter Vögel, Schildkröten und Fledermäuse. Jetzt soll eine Autobahn diesen Lebensraum unwiderruflich zerstören. [1]  

Aber es ist noch nicht zu spät. Denn das Projekt wird mit EU-Geldern finanziert. Hier wollen wir ansetzen und gemeinsam Druck auf die EU-Kommission ausüben. Unsere Forderung: Wir wollen nicht, dass mit Steuergeldern Autobahnen finanziert werden, die kostbare Lebensräume zerstören. Die Kommission soll die Finanzierung der Autobahn stoppen - und notfalls klagen, um dieses einzigartige Biotop zu schützen!

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18. Juli 2023   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Sparmaßnahmen

28. Juni 2023   Themen - Energie-/Umweltpolitik

Greenpeace: ONE-Dyas Gas unterschlug relevantes Gutachten

Tauchende entdecken neue Steinriffe nahe Bohrstelle. Vor der Nordseeinsel Borkum will der Energiekonzern ONE-Dyas Gas ausbeuten. Greenpeace hat aufgedeckt, dass die Politik ein relevantes Gutachten im Genehmigungsprozess unterschlagen hat und dort artenreiche Steinriffe liegen.

 

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