Energie-/Umweltpolitik
Installierte Wärmepumpen können nicht in Betrieb genommen werden, die Netze sind zu schwack!
Vonovia kann Wärmepumpen nicht in Betrieb nehmen
Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia kann in vielen Fällen bereits installierte Wärmepumpen nicht in Betrieb nehmen, weil sie noch nicht angeschlossen werden konnten. Ein Grund sei, dass wegen fehlenden Netzausbaus nicht genügend Strom zur Verfügung stehe, sagte Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch am Donnerstag. Rund 70 installierte Geräte seien noch nicht angeschlossen, sagte eine Firmensprecherin.
Gartenträume wahr werden lassen ...
Gartenmesse "Gartenträume". Schloss Hundisburg in Haldensleben vom 21.bis 23. April 2023

Petition gegen die US-Ölerschließung in den Ebenen Alaskas

US-Präsident Joe Biden bricht sein Klimaschutz-Wahlversprechen und genehmigt das Willow-Projekt – eine gigantische Ölförderung im Eis Alaskas.
Das bedeutet: Pipelines, Straßen, Flugplätze und 287 Millionen Tonnen CO2. Die Klimakrise würde das extrem befeuern. Doch auf der ganzen Welt explodiert der Protest! Viele junge Menschen werden in den sozialen Medien laut. So wie der Fridays-for-Future-Aktivist Nevio Zipsin. Auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, hat er nun eine Petition gestartet. Die Unterschriften will er direkt ans Weiße Haus schicken und so den Druck erhöhen.
Damit die Protestwelle weiter rollt, muss das Zeichen aus Deutschland stark sein. Unterzeichne jetzt Nevios Petition!
Unterzeichnen Sie jhier für einenn sofortigen Stopp des projekts
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Wenn elitäre Aktivisten das Klima mit Wärmepumpen und E-Autos retten wollen ...
Quelle: NachDenkSeiten
Die „Klimakleber“ wollen Berlin lahmlegen und schaden damit ihrem vorgeblichen Anliegen
Die „Letzte Generation“ mobilisiert. Ab nächsten Donnerstag wollen die Klimaaktivisten, so heißt es vollmundig in ihrer Ankündigung, „Berlin zum Stillstand [bringen], um die Regierung zum Aufbruch zu bewegen“. Ersteres könnten die rund 1.000 Klimakleber, mit denen gerechnet wird, erreichen. Letzteres ist jedoch eine sehr naive Vorstellung; genau wie ihre sonstigen Forderungen. Die Klimabewegung steht an einem Scheideweg. Wer die Mehrheit von seinen Gedanken überzeugen will, sollte sie mitnehmen. Aktionen wie die der Klimakleber erreichen das genaue Gegenteil. Offenbar ist die Gedankenwelt privilegierter Wohlstandskinder nicht mit der Lebenswirklichkeit derer in Einklang zu bringen, deren Alltag durch derartige Aktionen blockiert wird. So schwindet die gesellschaftliche Akzeptanz, was letzten Endes die gesamte Klimadebatte desavouieren wird. Ein Kommentar von Jens Berger.
Berliner "Klima"-Volksentscheid an nötigem Quorum gescheitert – "Klimaneutralität" doch erst 2045
Wenn der Planet Erde den Menschen keine Lebensmöglichkeit mehr bietet, regelt sich vieles von selbst. Keine Sanktionen mehr, keine Waffenlieferungen, kein Krieg, irgendwann nur noch Stille ...
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Die wochenlange Kampagne in der deutschen Hauptstadt in Sachen Klimapolitik scheint erfolgreich gewesen zu sein – zumindest, was die Mobilisierung in den inneren Stadtbezirken angeht. Allerdings wurde die erforderliche Zahl von Ja-Stimmen insgesamt klar verfehlt.
Nun ist die Abstimmung zum Berliner "Klima-Volksentscheid" beendet. Die Wahllokale hatten um 18 Uhr geschlossen, die Stimmenauszählungen sind weitgehend abgeschlossen.
Die Beteiligung an dem Votum hatte bei 35,6 Prozent gelegen. Bis zum Mittag war die Abstimmung eher schleppend verlaufen, doch nachmittags um 16 Uhr war eine Beteiligung von rund 26 Prozent erreicht.
Wie der rbb berichtete, wurden für fast 460.000 Menschen Briefwahlunterlagen ausgestellt.
Nach Angaben des Landeswahlleiters habe es während der Abstimmung keine gravierenden Unregelmäßigkeiten gegeben.
Um 19 Uhr waren etwa 90 Prozent der Stimmen ausgezählt. Demnach hatten 386.743 Abstimmungsberechtigte mit Ja gestimmt (51,3 Prozent), 354.613 mit Nein (48,3 Prozent). Da das erforderliche Quorum bei einem Viertel der 2,4 Millionen Abstimmungsberechtigten – konkret bei 607.518 Stimmen – liegt, haben die Befürworter des Volksentscheids zwar die Mehrheit der Stimmen, nicht jedoch das erforderliche Quorum erreicht.


