Vor Ort

09. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Impressionen - bunt und sorglos in Sanssouci

 Beitrag: Roswitha Engelke

Gräben, Brücken, ein Wasserfall: Unter Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné entstand ein Park Sanssouci, von dem sich der heutige deutlich unterscheidet

 

 

Das Schlösschen Charlottenhof im Hintergrund    

      

Der Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm IV. hatte das barocke

Gutshaus 1825 von seinem Vater als Weihnachtsgeschenk erhalten.

 

Er beauftragte den Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Gartengestalter Peter Joseph Lenné, das Anwesen umzugestalten.

 

Die gesamte Anlage mit ihren Schlössern und dem Park gehört als „herausragendes Beispiel von Architekturschöpfungen und Landschaftsgestaltungen“ zum UNESCO-Welterbe.

 

 

 

 

 

 

Fotos: Roswitha Engelke

Es  war etwas diesig, wie im Herbst manchmal üblich ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09. November 2021   Aktuell - Vor Ort

"Heißzeit": Megastürme und sintflutartige Regengüsse

 

Quelle: Spektrum der Wissenschaft

Heißzeit: Das Zeitalter der Megastürme

Was passiert, wenn die Temperaturen bestimmte Schwellenwerte überschreiten? Es könnte dann zu unvorstellbaren Regengüssen kommen.
07. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Chronisches Fatique-Syndrom (ME/CFS) - Seit 2017 anerkannter Impfschaden nach Impfung gegen Schweinegrippe

Quelle: Deutsche Gesellschaft für ME_CFS e. V

CFS infolge von Impfschaden gerichtlich anerkannt

Nach einer Impfung gegen Hepatitis A und den Grippeerreger A H1N1 (Schweinegrippe) im Jahr 2009 traten bei der Klägerin typische Symptome von CFS auf. Im August 2017 erkannte das zuständige Sozialgericht CFS als Folge eines Impfschadens an.

Sie folgte damit der Einschätzung des Gutachters, der eine hinreichende Wahrscheinlichkeit dafür sah, dass CFS in diesem Fall auf die Impfung zurückzuführen sei.

Ein weiterer Gutachter wies darauf hin, dass Impfstoffe mit wirkverstärkenden Hilfsstoffen (sogenannten Adjuvanzien) ein höheres Risiko für autoimmune Komplikationen bergen.


 Quelle: Anwalt.de

Veröffentlicht von:
Rechtsanwältin Anja Dornhoff
Medizinrecht • Sozialrecht

Chronisches Fatigue-Syndrom als Impfschaden am 30. August 2017 anerkannt

  • 09.11.2017

Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) als einer der ersten Fälle am 30. August 2017 in Deutschland als Impfschaden anerkannt

Unsere Mandantin wurde im November 2009 gegen Hepatitis A und die pandemische Influenza A H1N1 geimpft.

Bereits nach 4 Stunden setzten die ersten Symptome ein.

Im Dezember 2009 stellte sich dann ein allgemeines Krankheitsgefühl ein i. S. v. Kraftlosigkeit, Schmerzen, Grippegefühl, Abgeschlagenheit, starker Übelkeit und Schwindel.

Zudem liegen anhaltende Kopfschmerzen, akute Schlaflosigkeit und mangelnde Belastbarkeit vor. Alle Symptome liegen auch heute noch vor.

Der nach § 109 SGG benannte Gutachter bejahte in seinem Sachverständigengutachten den Kausalzusammenhang. Der Gutachter ist seit 21 Jahren mit der Diagnostik des CFS befasst und seit 14 Jahren mit der Behandlung von CFS-Patienten.

Er begründet dies mit dem plötzlichen Beginn der vorherrschenden Schmerzsymptomatik, der Dominanz der somatischen Fatigue und dem Fehlen infektartiger Symptomatik wie Fieber und Lymphknotenschwellung.

Ein weiterer Gutachter in dem Verfahren weist darauf hin, dass adjuvante Impfstoffe ein höheres Risiko für autoimmune Komplikationen bergen; so wie das in dem Impfstoff gegen Influenza A H1N1 verwendete quecksilberhaltige Konservierungsmittel „Thiomersal“.

Dies alles spricht gegen das klassische idiopathische CFS und spricht für das impfbedingte chronische Fatigue-Syndrom.

Die Kammer folgt vorliegend den Ausführungen der Gutachter und stellt fest, dass bei der Klägerin infolge der Impfungen ein CFS vorliegt und auch mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auf die streitbefangenen Impfungen zurückzuführen ist.

Die Kammer verurteilt die Beklagte, das CFS als Impfschaden anzuerkennen.


Rechtstipp aus den Rechtsgebieten Medizinrecht, Sozialrecht

 

 

09. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Der Überwachungsstaat - Chatkontrolle: Angriff auf unsere private Kommunikation

Quelle: Netzpolitik.org

Die EU-Kommission hat eine ganz schlechte Idee: Die Inhalte unserer Handys und Computer sollen durchsucht werden, bevor wir per Mail oder Messenger kommunizieren. Noch können wir diesen Angriff auf unsere Privatsphäre stoppen – und wir sollten es auch tun. Ein Kommentar.

04.11.2021 um 19:21 Uhr - - in Überwachung - 24 Ergänzungen

Die Idee der EU-Kommission, Inhalte auf unseren Endgeräten schon vor dem Abschicken über Mail, WhatsApp oder Signal auf Illegales zu durchsuchen, könnten die Privatheit digitaler Kommunikation für immer beschädigen. Und nicht nur das: Eine solche „Chatkontrolle“ würde den Grundstein für eine allumfassende Überwachung legen – direkt auf unseren Endgeräten, ohne Transparenz und ohne unsere Kontrolle. Sie wäre ein Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte.

Wie immer beim Ausbau staatlicher Überwachung wird mit dem argumentiert, was wir alle ablehnen: In diesem Falle geht es um die Verbreitung von Kindesmissbrauchdarstellungen. Geht es nach den Überlegungen in der EU-Kommission, sollen Inhalte wie Bilder oder Videos schon vor dem Abschicken mit Datenbanken von Missbrauchsdarstellungen abgeglichen werden. Schlägt das System an, wird der Inhalt blockiert und die Polizei eingeschaltet.

Wo ein Trog, da kommen die Schweine

Was nun für manche vernünftig klingen mag, um die Verbreitung von solchen kriminellen Darstellungen zu erschweren, birgt riesige Gefahren, die in keinem Verhältnis zu dem eigentlich positiven Anliegen stehen.

Weiterlesen: Der Überwachungsstaat - Chatkontrolle: Angriff auf unsere private Kommunikation

06. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Asylwegweiser: Erste Videos online

Online-Videos zum Asylverfahren

In einer Kooperation des Bayerischen und des Münchner Flüchtlingsrates wurden Erklär-Videos – Asylwegweiser – zum Asylverfahren entwickelt. Sie sollen Geflüchtete befähigen, ihr Asylverfahren informiert und eigenständig bestreiten zu können. Gerade in Ankerzentren haben die Geflüchteten nur sehr eingeschränkt Zugang zu Beratung und Informationen. Die Videos können eine persönliche ausführliche Beratung natürlich nicht ersetzen, sollen aber eine Informationsgrundlage für alle bereitstellen, die essentiell ist, um das Asylverfahren zu bestreiten und gravierende Fehler und Versäumnisse zu vermeiden.

Mehr Infos zu den Videos und auch die ersten veröffentlichten Videos zum Download findet ihr hier

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