Vor Ort

22. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Es ist November, der Schnupfen geht um ..

Beitrag: Roswitha Engelke

Es reicht

In Deutschland sind laut Statistik ca. zwischen 75 % / 80 % der Bürger gegen Covid 19 geimpft, dass trotzdem die Ansteckungsrate am Explodieren ist, ist schon seltsam.

Da die Testergebnisse immer noch ungenau sind, liegt es durchaus im Bereich den Möglichen, daß die Schuld am Ansteigen der schnupfenden Bundesbürger beim frostigfeuchten Novemberwetter zu suchen ist und nichts weiter als ein Grippalerinfekt dahinter steckt. Auch bevor Covid aktuell wurde, waren die Wartezimmer im November voll von Erkälteten. Das wurde in den letzten 2 Jahren nur nicht mehr berücksichtigt.

Der Beweis, dass jeder Ungeimpfte infiziert ist und damit ansteckend ist, wurde nicht erbracht, aber es wird mit vollen Rohren auf sie geschossen.

Indirekt erklären die Berichte der aus dem Ruder laufenden Ansteckungen doch mehr und mehr, dass Impfungen relativ kontra produktiv sind. Dazu muss man nicht einmal querdenken können,  etwas logisches geradeaus Denken genügt, um zu erkennen, dass „Something is rotten in the state of Denmark". (Geflügeltes Wort, Shakespeare, Hamlet)

Damit ist nicht behauptet, dass Covid 19 und seine Mutanten nur eine Erfindung der Pharmaindustrie ist, um die Aktienkkurse auf Kosten der Allgmeinheit zu erhöhen.

Es wird nur daran erinnert, dass mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit auch die grippalen Infektionen aktiv werden.

Minderheiten zu terrorisieren und vom öffentlichen Leben auszugrenzen ist archaisch

Im Mittelalter wurde ältere Frauen beschuldigt die Pest zu verbreiten oder das Vieh mit dem "Bösen Blick" zu töten. Weltweiter Terror  machte es möglich, dass diese Frauen auf "Wunsch" der Allgemeinheit verbrannt wurden.

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22. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Wähler akzeptieren die Lügen "ihrer" Politiker, nach dem Motto "der Zweck heiligt die Mittel" ...

 

 Weltweit ist die Lüge die „Corporate Identity“ spezifischer
 Berufsausübungen, insbesondere in Politik, Banken,
 Religionsgemeinschaften und Werbeindustrie

 

Beitrag: Roswitha Engelke

Eine psychologische Studie von Forschern der Universität Illinois (Chicago) legt nahe, dass Menschen eine größere Nachsicht gegenüber Lügen von Politikern zeigen, wenn diese einem gemeinsamen Ziel dienen – eine bestimmte politische bzw. ihre eigene moralische Haltung stützen.

Der Zweck heiligt die Mittel - Erklärung für korruptes Handeln in der Politik

Lügen scheinen von den politischen Anhängern als akzeptable und vielleicht sogar notwendiges Mittel wahrgenommen zu werden, um ein höheres moralisches Ziel zu erreichen.

Die beunruhigende und aktuelle Konsequenz dieser Erkenntnisse ist, dass politische Persönlichkeiten durchaus korrupt handeln dürfen, ohne ihr Immage in den Augen ihrer Wählern zu beschädigen.

Mueller und Linda Skitka, UIC Professorin für Psychologie, untersuchten die Antworten auf eine Umfrage

in der die Teilnehmer einen politischen Monolog über die Bundesfinanzierung für Planned Parenthood (amerikanische Non-Profit-Organisation, die medizinische Dienste, vor allem in den Bereichen Sexualmedizin, Gynäkologie und Familienplanung anbietet) lasen, von der sie glaubten, dass sie zuvor über den öffentlichen Rundfunk ausgestrahlt wurde.

Die Befragten wurden nach dem Zufallsprinzip einer von zwei Gruppen zugewiesen, in denen sie nach dem Lesen des Monologs darüber informiert wurden, dass die Abhandlung entweder wahr oder falsch war.

Sie sollten erklären, inwieweit sie überzeugt waren, dass die Rede des Politikers gerechtfertigt war.

Gemeinsames moralisches Ziel

Obwohl Ehrlichkeit von allen Befragten positiv bewertet wurde, stellten die Forscher fest, dass Lügen, die einem gemeinsamen moralischen Ziel dienten, eher akzeptiert wurden. Die Befürwortung zur Unterstützung der gegensätzlichen Ansicht oder nicht gewünschte Ziele wurden eher verurteilt, unabhängig davon, ob die Aussage wahr oder falsch war.

Fazit: Die moralische Überzeugung für eine Sache – nicht die Wahrheit – kann die Wahrnehmung der Menschen von Personen beeinflussen, deren Verhalten moralische Normen verletzt.

Die Befunde deuten auch darauf hin, dass, obwohl es den Menschen nicht grade angenehm ist, verabscheuungswürdige Verbrechen anderer zu entschuldigen. Aber wenn diese einem gemeinsamen moralischen Ziel dienen, sind sie vergleichsweise tolerant gegenüber Normverletzungen wie den Lügen ‚ihrer‘ Politiker, da sie dem (eigenen) moralischen Mandat dienen.

Mit anderen Worten: Es ist OK, wenn der Politiker lügt, der meine Interessen vertritt, aber nicht, wenn der Politiker der Gegenpartei lügt, oder wenn die Lüge nicht in meinem Interesse ist.

 

© PSYLEX.de – Quellenangabe: Universität Illinois (Chicago); Social Psychological and Personality Science – DOI: https://doi.org/10.1177/1948550617720272; Aug. 2017

 

19. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Artensterben in Europa - eine Folge des vermehrten Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft

Vögel sind durch den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden in vielfacher Form betroffen: Indirekt zerstören sie das Nahrungsangebot, indem Pflanzen oder Insekten abgetötet werden. Direkt wirkt sich die Aufnahme von Pestiziden über die Nahrung aus: Folge sind eine gesundheitliche Schwächung der Tiere und Probleme bei der Fortpflanzung. (Quelle: Bund Freunde of the earth Germany)

 

Artensterben in Europa: Hunderte Millionen Vögel verschwunden

 

Quelle: Spektrum.de

16.11.2021 von Daniel Lingenhöhl

Der Frühling in Europa wird immer leiser, zumindest im Kulturland. Viele einst häufige Vogelarten haben dramatische Bestandseinbrüche erlitten.

Hausspatzen, Stare oder Feldlerchen waren vor wenigen Jahrzehnten Allerweltsvögel: Sie waren so häufig, dass sich Naturschützer praktisch keine Gedanken um sie machten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Seit 1980 ist die Zahl der Vögel innerhalb der Europäischen Union um rund 600 Millionen Individuen zurückgegangen, wie eine Studie von Fiona Burns vom RSPB Centre for Conservation Science und ihrem Team in »Ecology and Evolution« zeigt. Besonders betroffen von diesen Verlusten waren Arten des Offen- und Kulturlandes, während Bewohner von Wäldern teilweise sogar zulegen konnten.

Am schlimmsten getroffen hat es dabei den Hausspatz (Passer domesticus), dessen Zahl in den letzten 40 Jahren um die Hälfte zurückgegangen ist: ein Minus von rund 250 Millionen Tieren.

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20. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Pandemie der Ungeimpften? Superspreader? ... oder

.... einfach nur Volksverhetzung?

Beitrag: Ulrich Engelke

Zum Zwecke der Volksverhetzung von Ungeimpften werden ja gern die in der Überschrift genannten Begriffe verwendet.

Interessanterweise hat die Universität Maryland bei Grippe-Geimpften festgestellt, dass sie bei einer Infektion 6,5-mal mehr Viren ausscheiden als Ungeimpfte, das Ganze bei einem Wahrscheinlichkeitsbereich von 1,9 bis 21,5, also mindestens rund 2.

Das Ärzteblatt hat 2018 darauf hingewiesen.

https://www.aerzteblatt.de/blog/88697/Husten-und-Niesen-nicht-erforderlich-Grippe-Viren-werden-durch-einfache-Atemluft-uebertragen

Zitat:

"Das größte Risiko ging allerdings ausgerechnet von Menschen aus, die gegen Grippe geimpft waren. Diese waren nach der Untersuchung 6,5 mal häufiger Virusausscheider als nicht geimpfte Personen. Dieser Befund steht allerdings bei einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,9 bis 21,5 statistisch auf schwachen Füßen. Denkbar wäre laut Milton, dass die Immunität durch die Impfung im Rahmen der Infektabwehr zur vermehrten Bildung von Aerosolen führt. Das ist allerdings derzeit noch reine Spekulation." [Zitatende]

Und wieder zeigt sich, dass Fakten den Volksverhetzungen mutmaßlich entgegenstehen und sie entlarven. Oder gibt es dementsprechende Untersuchungen bei Corona-Geimpften? Werden vielleicht diese Untersuchungen sogar hintertrieben, damit die wirklichen Superspreader, die Pandemie der Geimpften, nicht aufgedeckt werden?

Vielen Dank an den unbekannten Leserbriefschreiber zu 4.!

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78148

19. November 2021   Aktuell - Vor Ort

Verkehrsverbund Region Braunschweig

Verkehrsverbund Region Braunschweig informiert:

 

Fahrgastzahlen im ÖPNV in der Region steigen an – VRB wirbt mit Kampagne um Vertrauen
 
Die Fahrgastzahlen im ÖPNV steigen seit einigen Wochen wieder deutlich an. Die Anzahl der Abonnenten im Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB) ist im Oktober auf rund 80% im Vergleich zu der Zeit vor der Corona-Pandemie im Oktober 2019 gestiegen. „Das wollen wir gerade jetzt nutzen, um bei den Bürgerinnen und Bürgern um Vertrauen zum Einstieg in Bus und Bahn zu werben“, sagt Geschäftsführer Ralf Sygusch.

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