Energie-/Umweltpolitik
Militär als Klima-Killer: Der Wolf im Schafspelz
Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter.
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Showdown um den EU-Mercosur-Deal
Beitrag: Umweltinstitut München e.V.
Seit über 25 Jahren wird zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten* über ein Freihandelsabkommen verhandelt – jetzt startet die Ratifizierung. Doch der Widerstand ist groß: Umweltverbände, Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Bäuer:innen warnen vor Regenwaldzerstörung und der Gefährdung von Menschenrechten. Wir geben einen Überblick über das Abkommen und den aktuellen Stand der Verhandlungen.
* Argentinien, Brasilien, Bolivien, Paraguay und Uruguay
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Wasserkraft-Superlative in Tibet – das chinesische Jahrhundert nimmt Fahrt auf und in Deutschland gehen die Lichter aus
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Es sind Zahlen, die man zunächst gar nicht glauben mag. Vor einem Monat begann China mit dem Bau eines Wasserkraftwerks im tibetischen Hochland, dessen Leistung mehr als der Hälfte der gesamten deutschen Stromerzeugung entspricht. Bereits in fünf Jahren soll die Medog Hydropower Station fertiggestellt sein und 2033 ihren kommerziellen Betrieb aufnehmen. In Deutschland droht die Energiewende derweil am Trassenbau zu scheitern. Allein um den Strom des Medog-Wasserkraftwerks in das mehr als 2.500 Kilometer entfernte industriereiche Perlflussdelta zu transportieren, wird China Leitungen bauen müssen, die ungefähr die zehnfache Kapazität der hierzulande bis 2050 projektierten Hochspannungsübertragungsleitungen haben. Diese Zahlen sollten verdeutlichen, wo sich die
Ein buntes Zuhause für die Feldlerche

Beitrag: NABU
Liebe Naturfreund*innen,
früher waren Vogelarten wie Feldlerche und Kiebitz häufig Gast auf unseren Felder. Heute aber haben diese einstigen „Allerweltsvögel“ in Deutschland geradezu Seltenheitswert. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten fehlen ihnen Brutplätze und Nahrungsangebote. Im Niederoderbruch haben wir nun die Chance, 5,7 Hektar Ackerland zu kaufen und in ein Paradies für die gefährdeten Feldvögel zu verwandeln. Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!
Unsere Erfahrung hat gezeigt: Naturschutz steht dem Ertragswunsch der Landwirtschaft nicht im Wege, wenn man die richtigen Maßnahmen wählt. Die „weite Reihe“ etwa lässt Platz für Wildpflanzen und die Nester der Feldvögel. So können auch Insekten wiederkehren – und die Vögel finden wieder Nahrung. Wie der Verzicht auf Chemie ist die „weite Reihe“ eine der Maßnahmen, die den Feldvögeln buchstäblich das Leben retten kann. Um wichtigen Lebensraum für Feldlerche, Kiebitz und Co. schaffen zu können, brauchen wir dringend mehr Ackerland wie im Niederoderbruch.
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Liebe Grüne: Wer hat uns eigentlich in die Gas-Abhängigkeit von Donald Trump geführt?
Beitrag: NachDenkSeiten, Tobias Reiegel
Die ganze Doppelmoral der grünen Außen- und Energie-Politik zeigt sich (einmal mehr) durch den Regierungswechsel in den USA: War unser Hauptlieferant für überteuertes und umweltschädliches LNG-Gas gestern noch der Fixstern am demokratischen Firmament, so hat er sich – gerade in den Augen vieler Grüner – nun zum Hort des „Trump-Faschismus“ gewandelt. Und diesen „Faschismus“ finanzieren wir nun durch unsere Energiepolitik mit – danke dafür, liebe Grüne. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
Es gibt einen neuen offenen Widerspruch in grünen Kreisen: Einerseits US-Präsident Donald Trump
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