Militäreinsatz

02. November 2025   Themen - Militäreinsatz

1. Stunde: Kriegspropaganda!

Beitrag: Unsere Zeit, von 

Innenminister Dobrindt will kriegstüchtige Schulen – auch, um Eltern zu erziehen

4401 39789298350 ce352d854e o - 1. Stunde: Kriegspropaganda! - Alexander Dobrindt, Kriegsvorbereitungen, Leon Eckert, Militarisierung, Ralf Neugschwender - Politik

Es sind schwere Zeiten für alle, die einen neuen Beitrag zur Militarisierung der Gesellschaft leisten wollen. Ein Zwangsdienst für Rentner? Schon vorgeschlagen. Wehrpflicht für die Jugend? Alter Hut. Krankenhäuser unter die Erde legen, Kriegsgegner vor Gericht zerren, die Städte mit Militärwerbung zupflastern, die Bahn auf Waffentransporte spezialisieren, die Pfarrer fürs Kriegsglück beten lassen – kaum etwas, das es nicht schon gegeben hätte.

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19. Oktober 2025   Themen - Militäreinsatz

Brisante Stationierungspläne: US-Physiker Theodore Postol warnt vor Deutschlands Rolle als „Zündpunkt“ für den Atomkrieg

Beitrag: NachDenkSeizten, ein Artikel von Éva Péli

Die deutsche Öffentlichkeit muss sich ganz klar darüber sein, dass durch die Stationierung der „Dark Eagle“-Hyperschallwaffen ein Prozess in Gang gesetzt wird, der zu einer gigantischen Explosion und einer globalen Katastrophe führen kann. Der renommierte US-Physiker und ehemalige Berater des US-Militärs Theodore Postol hat in Berlin eine erschütternde Analyse der atomaren Bedrohung vorgelegt, die in einer dringenden Warnung vor den aktuellen Stationierungsplänen in Deutschland gipfelte. Er betonte unmissverständlich, dass die Zerstörungskraft von Atomwaffen jede menschliche Vorstellungskraft übersteige und die oberste politische Priorität einzig in der Verhinderung ihres Einsatzes liegen müsse. 

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09. Oktober 2025   Themen - Militäreinsatz

Nein zur Wehrpflicht

Als massive Proteste aus dem Ausland ausblieben, führte das Deutsche Reich am 16. März 1935 die ebenfalls im Versailler Vertrag untersagte allgemeine Wehrpflicht wieder ein. Der erste Schritt zum Zweiten Weltkrieg.


 

Beitrag: DIE LINKE., Newsletter

Jetzt soll sie also wieder kommen: Die Pflicht zum Dienst – und zwar für alle jungen Menschen. Bundeskanzler Merz spricht jetzt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen davon, das Grundgesetz für einen Pflichtdienst zu ändern. In seiner Vorstellung sollen nicht nur junge Männer, sondern auch alle anderen jungen Menschen eingezogen werden. Die Argumentation: Über den freiwilligen Dienst würden nicht genügend Personen zusammen kommen. “Wenig verwunderlich”, meint unser Parteivorsitzender Jan van Aken auf einer Pressekonferenz am Montag: “Warum sollen, bitte sehr, junge Menschen für dieses Land kämpfen, wenn dieses Land nicht für sie kämpft?” 

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12. Oktober 2025   Themen - Militäreinsatz

Das Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit (XI) – Heute: „dienende Führung“, „Dünger“, „eindringen“, „Gamechanger“ und „Greening the armies“

Robert Habeck: (...) „Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“ (...) Später, bei der Kriegsgräberfürsorge?


 

Beitrag: NachdenkSeiten

Ein Artikel von Leo Ensel

Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.

dienende Führung
„Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“, biederte sich mit der ihm eigenen prätentiösen Bescheidenheit der damalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck wenige Tage nach Kriegsbeginn, am 1. März 2022, beim Großen Bruder in Washington an.

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04. Oktober 2025   Themen - Militäreinsatz

Die „Weltuntergangsmanöver“

Westliche Politiker leben in einer Traumwelt, sie scheinen Opfer ihrer eigenen Propaganda zu sein.


  Beitrag NachDenkSeiten: Ein Artikel von Bernhard Trautvetter

Die Strategie der Militärs in Ost und West steigert die Gefahr eines Atomkrieges. Bei gefährlichen NATO-Manövern wird in den nächsten Wochen auch der Nukleareinsatz erprobt. Von Bernhard Trautvetter.

Die Uhr, mit der kritische Nuklearwissenschaftler vor einem Weltuntergang warnen (die „Doomsday Clock“), steht aktuell 89 Sekunden vor der Stunde Null – so nahe vor dem Ende der Zivilisation wie nie seit ihrer Einrichtung 1947, zwei Jahre nach Hiroshima und Nagasaki. Das Mitteilungsblatt der Nuklearwissenschaften, einst von Einstein und Oppenheimer gegründet, verweist auf die „steigenden Risiken durch den Einsatz von Atomwaffen, den Klimawandel und die Gefahren durch künstliche Intelligenz sowie die Verflechtung dieser Bedrohungen“. Die Frankfurter Rundschau merkt an:

„Die Angst vor einem Atomkrieg ist zurück. Mit dem Ende des Kalten Krieges schien sich die Gefahr mehr und mehr abzuschwächen, dass dieser schlimmste Alptraum [sic] der

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