Allgemein

10. März 2023   Aktuell - Allgemein

Weltnetztv - Die aggessive Sanktionspolitik der EU und der USA verhindert effektive Erdbebenhilfe für Syrien

Was ist los im Erdbebengebiet Syrien?

Weltnetztv: Unsere Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld berichtet, was deutsche Medien verschweigen Außenministerin Baerbock hat gefordert, dass Syrien „alle Grenzübergänge“ öffnen solle. Gemeint sind Zugänge im Nordwesten des Landes in Idlib, die unter türkischer Kontrolle stehen und in denen „Rebellen“ – die wie Hayat Tahrir al-Scham, HTS – von der UNO als „Terrororganisation“ bezeichnet werden. Die Provinz Aleppo, die gleichnamige Provinzhauptstadt und die Küstengebiete Syriens sind schwer vom Erdbeben betroffen. Die Regierung hat die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen um Hilfe für alle in Syrien betroffenen Gebiete gebeten, womit allen Notleidenden am ehesten geholfen wäre. Leukefeld erklärt, wie gerade das durch die einseitige Sanktionspolitik von EU und USA auch nach dem Erdbeben verhindert wird. #erdbeben #syrien #sanktionen

 

07. März 2023   Aktuell - Allgemein

Das Land braucht mehr „Umstrittenheit“.

Quelle: NachDenkSeiten Ein Artikel von: Jens Berger

 

Es gibt wohl kaum einen Begriff, der im Sprachschatz der Journalisten in den letzten Jahren derart inflationär auftauchte, wie der Begriff „umstritten“. Jeder, der sich dem medialen Konsens nicht beugt, gilt heute als „umstritten“. Mit steter Regelmäßigkeit wird der Begriff sogar als Namensbestandteil von Personen verwendet, die derart „umstrittene“ Positionen vertreten – „Die umstrittene Politikerin hat auf einer bereits im Vorfeld umstrittenen Veranstaltung abermals ihre umstrittenen Positionen verbreitet“. Man kennt diese Sätze. Doch sie sagen mehr über den Absender als über den Adressaten und wenn das Land eines braucht, dann ist es mehr „Umstrittenheit“. Ein Kommentar des umstrittenen Jens Berger.

Sahra Wagenknecht ist umstritten. Alice Schwarzer ebenfalls. Da war es offenbar nur folgerichtig, dass ihr gemeinsam formuliertes und initiiertes Manifest für den Frieden ebenfalls umstritten ist und die sich daraus ergebende Demo vor dem Brandenburger Tor natürlich auch umstritten, wenn nicht sogar stark umstritten war.

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06. März 2023   Aktuell - Allgemein

Generalmajor a. D. Harald Kujat über Merkels "Minsk"-Täuschung: "Ja, das ist ein Völkerrechtsbruch"

Ampelkoalition - Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. (Volksmund)

Quelle: RTDeutsch

Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, räumt in einem Interview mit einigen in Deutschland weit verbreiteten Irrtümern über den Ukraine-Konflikt auf. Deutschland sei mit Schuld an der Lage, Russland wolle verhandeln, Waffen würden der Ukraine keinen Frieden bringen.

Die Zeitschrift Emma druckt ein Interview mit dem Generalmajor a. D. Harald Kujat nach, das ursprünglich in der Schweizer Internet-Zeitung Zeitgeschehen im Fokus erschienen war. In diesem Interview räumt Kujat mit zahlreichen Vorurteilen über den Ukraine-Konflikt auf, die in Deutschland verbreitet worden sind

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07. März 2023   Aktuell - Allgemein

Uncle Joe to little Olaf: "You'll never walk alone“

 

Russisches Fernsehen über Onkel Joe und Klein-Olaf

Quelle: RTNews

"Der große Bruder ist zurück" – mit diesem Titel feierte die Zeitschrift Stern die US-amerikanische "Führungsrolle" im Ukraine-Konflikt. "

Ein Glück, dass es Joe Biden gibt", schrieb das Blatt und freute sich, dass "wir" uns wieder auf die USA verlassen könnten. Illustriert wurde diese Lobhudelei mit einem coolen Joe Biden, der den kleinen und zu ihm aufblickenden Olaf Scholz an die Hand nimmt und ihm den Weg weist. Auch das russische Fernsehen machte sich über diese Bildsprache seine Gedanken.

An der journalistischen Großtat des Sterns ist einiges bemerkenswert. Etwa die positive Interpretation des Begriffs "großer Bruder". Oder die Freude darüber, dass der Hegemon dem kleinen deutschen Olaf den Weg weist. Auch wenn über die Motive des Kanzlers für seine Reise nach Washington noch gerätselt wird: Am Ende beschreibt das Titelbild das Verhältnis zwischen Hegemon und Vasall recht treffend. Nur was daran aus deutscher Sicht "ein Glück" sein soll, erfährt der Betrachter nicht.

 

       

 

04. März 2023   Aktuell - Allgemein

Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedew: Würden Rheinmetall-Werk in der Ukraine mit Raketen zerstören

Medwedew: Bau des deutschen Rheinmetall-Werks in der Ukraine wird mit Kaliber-Feuerwerk begangen

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, äußert sich zu Berichten, wonach der deutsche Konzern Rheinmetall Gespräche über den Bau eines Werkes in der Ukraine führe, in dem bis zu 400 moderne Panzer pro Jahr produziert werden könnten. Er bezweifelt die Realität solcher Pläne und betont, dass derartige Aussagen als "primitives Getrolle" empfunden werden.

Auf seinem Telegram schreibt er:

"Wenn sich die Deutschen jedoch dazu entschließen, wirklich zu bauen (obwohl sie eher pragmatische Menschen sind), freuen wir uns darauf. Das Ereignis wird mit einem Feuerwerk aus Kalibern und anderen pyrotechnischen Geräten gebührend markiert werden."             

                                             Karneval: „Treibt's ein Nazi-Prinz zu wild“ – Als Strack-Zimmermann  loslegt, erstarrt Merz' Gesicht - WELT

Wenn Frau Strack-Zimmermann keine Verträge mit der deutschen Rüstungsindustrie hat, wie sie stets beteuert, muß sie sich zukünftig auch nicht um eine eventuelle Kürzung ihrer Einnahmen sorgen.

 

 

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