Allgemein

09. Januar 2021   Aktuell - Allgemein

USA - Unruhen - Abspaltungen?

von Roswitha Engelke, 09.01.2021, 15: 10

Was ist ein Volksaufstand: Ein Volksaufstand, Rebellion oder (veraltet) Insurrektion genannt, ist im engeren Sinne ein offener, gewaltsamer Widerstand mehrerer Personen gegen eine Staatsgewalt

Gern werden Unruhen in sozialistischen Ländern von westlichen Medien zum Volksaufstand deklariert, während soziale Unruhen in westlichen Staaten zum Terror von politischen Gruppen mutieren. Wie gut, dass die US-Regierung ihren Trump hat/hatte, so kann jeder Aufstand schnell zum Terrorakt des unwillig scheidenden Präsidenten werden. Wäre Trump nicht zur Hand, wären die Stürmer des Kapitols  aller Wahrscheinlickeit nach Islamisten oder russische Agenten.

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08. Januar 2021   Aktuell - Allgemein

Sturm auf das Kapitol oder: Wer stets and'ren eine Grube gräbt ...

oder “Die Amerikaner spüren jetzt einen milden Geschmack ihrer eigenen Medizin“

Quelle: Nachdenkseiten, ein Artikel von: Redaktion08. Januar 2021 um 13:00

In einem Interview mit dem Medium „Democracy Now“ ordnet der Investigativ-Journalist Allan Nairn die aktuellen Vorgänge in den USA ein. Laut Nairn ist der Angriff auf das Kapitol „nichts“ im Vergleich „zu dem, was US-Operationen in Lateinamerika, in Asien, in Afrika, im Nahen Osten sowie gegenüber demokratischen Bewegungen und gewählten Regierungen im Laufe der Jahre” angerichtet hätten. Übersetzung von Redaktion.

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06. Januar 2021   Aktuell - Allgemein

Totale Beschränktheit bei der Bekämpfung von Corona oder ...

einfach nur eine Unterwerfung der Politik unter das Kapital auf Kosten des Gemeinwohls?

Beitrag Ulrich Engelke

Es ist unheimlich durchdacht, alle Bürger einer größeren Stadt  an der verordneten Fünfzehn-Kilometergrenze für einen Spaziergang an der frischen Luft auflaufen zu lassen.

Was passiert eigentlich in Großraumbüros und Werkhallen, wenn diese mit Klimaanlagen und Umluft ausgestattet sind? - Genau! Die eventuell mit Viren behafteten Aerosole werden im Kreislauf gefahren und schön gleichmäßig an alle verteilt, denn für Virenfilterung sind Umluftsysteme üblicherweise nicht ausgelegt.

Gibt es Auflagen der Bundesregierung, die Ansteckungen am Arbeitsplatz mittels technischer Umrüstungen zu vermeiden?

Nein, selbstverständlich nicht, denn das würde ja Ausgaben in Milliardenhöhe für die Wirtschaft bedeuten. Die technischen Probleme sind denn auch teils sehr umfangreich. Umluft wird nicht in jeden Fall gefiltert und dann wären Einbauten von Filtern und meist auch weitere Ventilatoren erforderlich. Aber auch üblich vorhandene Filter in der Umluft lassen sich nicht in jedem Fall ohne weiteres durch virendichte Filter ersetzen, denn höhere Druckverluste machen höhere Leistungen nötig.

Noch kritischer stellt sich die Situation in den Nahverkehrsmitteln dar. Geheizt wird standardmäßig mit hohen Anteilen von Umluft, damit die nötige Wärme eingebracht werden kann. Aktuelle Systeme sind reine Virenschleudern. Aber das interessiert niemanden, obwohl gerade die Nahverkehrssysteme naturgemäß als Verteilungssysteme für den Virus "bestens geeignet" sind.

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07. Januar 2021   Aktuell - Allgemein

Die Bundeswehr an der Corona-"Heimatfront"?!

Diether Dehm

30 Jahre lang ein funktionierendes Gesundheitssystem totsparen, Krankenhäuser privatisieren, Gesundheitsämter schließen, Kliniken wegrationalisieren, in der Krise über 20.000 Soldaten im Innern einsetzen (weil die Krankenhäuser wie JEDES Jahr zur Grippezeit vor dem Kollaps stehen) und das dann auch noch als krisenpolitischen Erfolg verkaufen:

Das ist perfide Propaganda des Establishments, das längst von Georg Orwell übernommen hat, sein Kriegsministerium „Friedensministerium“ zu nennen.

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05. Januar 2021   Aktuell - Allgemein

Der Handelsverband HDE rechnet mit dem Aus von bis zu 50.000 Geschäften ...

... staatliche Hilfen kämen nicht an. Auch DIW-Präsident Fratzscher befürchtet eine Insolvenzwelle - hält den Lockdown aber für richtig.

Angesichts der aktuellen Corona-Zahlen rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) nicht mit einem schnellen Ende des Lockdowns. "Ich fürchte, dass die Läden am 10. Januar noch nicht wieder öffnen dürfen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Das von der Spitzenpolitik ausgegebene Ziel, die Sieben-Tage-Inzidenz bundesweit auf unter 50 zu senken, werde bis dahin wohl nicht zu erreichen sein, so Genth.

In den kommenden Monaten drohe eine Insolvenzwelle im Einzelhandel, warnte der HDE-Chef. Viele Handelsunternehmen, die vom Lockdown betroffen seien, hätten ihr Eigenkapital weitgehend aufgezehrt und benötigten jetzt wirtschaftliche Unterstützung. Andernfalls drohe das Aus "für bis zu 50.000 Geschäfte".

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