Allgemein

07. Juli 2024   Aktuell - Allgemein

Südlicher Gaskorridor: Ein Mittel der USA zur Beherrschung des Gasmarktes auf dem Balkan

Die USA üben Druck auf Bosnien und Herzegowina aus – wieder einmal. Diesmal geht es um Gas. Das Balkanland bezieht es aus Russland. Viel besser wäre es doch, meint man in Washington, wenn Bosnien US-amerikanisches Flüssigerdgas kaufen würde, das über Kroatien ins Land kommen könnte.

Quelle: RTDeutsch, von Marinko Učur

Die Vereinigten Staaten von Amerika üben sowohl direkt als auch indirekt Druck auf die Balkanländer aus, künftig auf das russische Gas zu verzichten, das über den Zweig der Gasleitung Turkish Stream ankommt. Bosnien steht unter dem größten Druck, sich aus der "Abhängigkeit" von der russischen Energiequelle zu "befreien".

Dieses Land deckt seinen Gasenergiebedarf zu 100 Prozent mit russischem Gas, was den Bürokraten in Washington, D.C. und Brüssel missfällt, die das schwache und national heterogene Bosnien fest an den Westen binden wollen.

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05. Juli 2024   Aktuell - Allgemein

Orbán in Moskau zu seiner diplomatischen Offensive: "Der wichtigste Schritt zum Kriegsende"

In Moskau fand am Freitag ein Meinungsaustausch zwischen Wladimir Putin und Viktor Orbán statt. Der Gast des russischen Präsidenten zeigte sich trotz der sehr "bedrohlichen Lage" in Europa zufrieden: Der erste Schritt zum Ende des Krieges in der Ukraine sei mit seinem Besuch getan.

Orbán in Moskau zu seiner diplomatischen Offensive: "Der wichtigste Schritt zum Kriegsende"

Quelle_ RTDeutsch

Am Freitag traf der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit einem Überraschungsbesuch in Moskau ein. Nach dem Gespräch zwischen ihm und dem russischen Präsidenten haben die beiden Staatschefs eine Erklärung abgegeben. Nach Angaben eines Beraters des russischen Präsidenten dauerte die Unterhaltung mehr als zweieinhalb Stunden. Das wichtigste Thema des Gesprächs war laut Orbán die Situation um den "Krieg in Europa" ‒ so nannte er den bewaffneten Ukraine-Konflikt ‒ und dessen friedliche Beilegung.

Der ungarische Ministerpräsident sagte, er wolle "wissen, was der kürzeste Weg ist", um den Frieden zu erreichen, und er wolle Putins Meinung zu drei Fragenkomplexen hören: Was er über die derzeit verfügbaren Friedensinitiativen denkt, was er über den Waffenstillstand und die Friedensgespräche denkt, in welcher Reihenfolge sie stattfinden können, und welche Vision von Europa nach dem Ende des Konflikts er habe. 

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30. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Attac-Sonderveranstaltung mit Friedensaktivisten von "Combatants for Peace" aus Israel und Palästina

Liebe Freundinnen und Freunde von Attac Dortmund,

Sonderveranstaltung Samstag, 18:00 Uhr, Pauluszentrum, Schützenstr. 35:

"Es gibt einen anderen Weg!" - Friedensaktivisten von den "Combatants for Peace" aus Israel und Palästina

Eine persönliche Geschichte von Feinden, die zu Partnern wurden.

Veranst.: IPPNW-Regionalgruppe Dortmund, Deutsch-Palästinensischer Länderkreis in der Auslandsgesellschaft, Dortmunder Friedensforum , attac Dortmund

Solidarische Grüße

Till

29. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

USA haben Ursula von der Leyen einen "zweiten Kopf" verpasst - oder gleich und gleich gesellt sich gern

"USA haben Ursula von der Leyen einen "zweiten Kopf" verpasst"

Quelle: RTDeutsch

Die Mehrheit der Esten ist froh, ihre bisherige Premierministerin künftig weit weg in Brüssel zu sehen. Die USA haben der europäischen Hydra einen zweiten Kopf verpasst: Das Tandem Ursula von der Leyen und Kaja Kallas ist an Russophobie und Kriegslust nicht zu überbieten.

USA haben Ursula von der Leyen einen "zweiten Kopf" verpasst

Von Dmitri Bawyrin

Estland feiert ein Fest, die Menschen gratulieren einander persönlich und in sozialen Netzwerken, zu der guten Nachricht aus Brüssel: Kaja Kallas wird die nächste Hohe Vertreterin der EU für Außenpolitik werden. 

Dabei freut die Esten und die estnischen Russen nicht der Aufstieg ihrer Regierungschefin an sich, ist es ihnen vollkommen egal, was aus Kaja Kallas persönlich wird. Hauptsache, sie ist nicht mehr Premierministerin des Landes.

Russische Sicherheitsbehörden schrieben sie Anfang des Jahres wegen der Demontage von Denkmälern für sowjetische Soldaten zur Fahndung aus.

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26. Juni 2024   Aktuell - Allgemein

Wer kann noch diesen Wahnsinn stoppen?

Die Krim (...) Es kam zu einer weitestgehend gewaltlosen Eingliederung der Krim in die Russische Föderation, dessen Bevölkerung in großer Mehrheit dafür gestimmt hatte. Nicht zuletzt unter dem Eindruck, zu welcher Gewalt und Entrechtung es in Kiew und anderen Orten in der Ukraine nach dem Umsturz gegen die russische Ethnie gekommen war.  Statt diese Zusammenhänge zu berücksichtigen, erlebte die Welt eine beispiellose Diffamierung, Verteufelung und Sanktionierung Putins und Russlands durch den Westen. (...)


 "Wer kann diesen Wahnsinn stoppen?"

Quelle: NachDenkSeiten, ein Artikel von Lorenzo Salomons

Vor 10 Jahren ging es nur um die Krim, eine Halbinsel mit einer Fläche von etwa 26.500 km², die etwa 4 Prozent der Gesamtfläche der Ukraine entspricht. Es ist ein Gebiet, dessen Bevölkerung und Geschichte auf das Engste mit Russland verbunden sind und dessen Hafen Sewastopol für Russland eine herausragende militärische Bedeutung hat.

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