Allgemein
Heute 19:00 Uhr - Attac "Der Einzelne ist nicht machtlos"
Liebe Freundinnen und Freunde von Attac Dortmund,
1. Wir erinnern an unsere heutige Veranstaltung mit Kathrin Hartmann: "Der Einzelne ist nicht machtlos"
Eine schöne Veranstaltung, um der zunehmenden Stimmung "Man kann ja nichts tun" entgegen zu wirken.
Heute 19 Uhr, Auslandsgesellschaft
2. Bitte schon vormerken: unsere Veranstaltung im März:
"Der Kampf ums globale Geld - Geldpolitik in Zeiten der zunehmenden Schwäche des Geldhegemons USA"
Referent: Alfred Eibl, Spezialist bei Attac für Steuern und Finanzmärkte und Co-Autor des Attac-Basistextes „Das Geld gehört uns allen“
Dann wieder Montag, den 16.3.2026, 19.00 h, Auslandsgesellschaft
3. Hinweis auf eine Veranstaltung mit einem wichtigen Attac-Thema:
"Tragen starke Schultern (zu) viel? Steuergerechtigkeit angesichts gesellschaftlicher Aufgaben"
Mit Walter Borjahns, ex-NRW-Finanzminister, und Julia Jirmann, Volks- und Betriebswirtin, Netzwerk Steuergerechtigkeit
Donnerstag, 19. Februar, 18:00 Uhr, Sozialinstitut Kommende, Seminarraum 1, Brackeler Hellweg 144
Solidarische Grüße
Till
BSW Fabio de Masi - Sich vom Rockzipfel der USA lösen
Kuba ohne Treibstoff: Wie die US-Blockade die Insel abriegelt
Quelle: Telepolis, 09. Februar 2026
Kuba geht der Treibstoff aus. In Folge der US-Ölblockade aktiviert Havanna einen Notfallplan und setzt auf Solarenergie. Ein Wettlauf gegen die Zeit.
Die Energiekrise auf Kuba spitzt sich dramatisch zu. "Seit Dezember kommt in diesem Land kein Treibstoff mehr an", erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel am Donnerstag vor Vertretern kubanischer und ausländischer Medien.
Wie die spanische Nachrichtenagentur EFE berichtet, hat die Regierung internationale Fluggesellschaften nun darüber informiert, dass das Land ab Montag über keinen Flugzeugtreibstoff mehr verfügt.
Die Warnung betrifft alle neun internationalen Flughäfen der Insel. In ähnlichen Fällen – sowohl während der Sonderperiode in den 1990er Jahren als auch bei Engpässen in den vergangenen Monaten – hatten Airlines das Problem durch Zwischenstopps in Mexiko oder der Dominikanischen Republik zum Nachtanken gelöst.
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Verhandlungen in Abu-Dhabi und viel Bewegung hinter den Kulissen
Quelle: NachDenkSeiten
09. Februar 2026 um 9:00
Es wurde wieder verhandelt. In Abu-Dhabi fanden Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Konflikts im bereits bekannten Format statt. Unter der Vermittlung einer Delegation der USA suchten Russland und die Ukraine die Annäherung. In den deutschen Medien wurde berichtet. Nicht berichtet dagegen wurde über den Besuch eines französischen Diplomaten in Moskau. Auch der Besuch des Schweizer Außenministers und des Generalsekretärs der OSZE in Moskau hat keinen Eingang in die deutsche Berichterstattung gefunden. Dabei zeigen sie, dass es auch in Westeuropa inzwischen Bewegung gibt. Von Gert-Ewen Ungar.
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Amira Mohamed Ali | Die Propaganda fliegt auf! Darum darf der Ukraine-Krieg nicht enden!
Amira Mohamed Ali | Die Propaganda fliegt auf! Darum darf der Ukraine-Krieg nicht enden!
Unsere Parteivorsitzende Amira Mohamed Ali kommentiert die Menschenverachtung und den Zynismus in der Phoenix-Talkshow „Internationaler Frühschoppen“ zur Fortführung des Ukraine-Kriegs. Doch man muss dem Tagesspiegel-Journalisten Christoph von Marschall auch dankbar sein. In seinem Statement legt er die wahren Gründe offen, warum die Bundesregierung und die EU weiterhin alles versuchen, um die Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg zu erschweren. Das BSW lag richtig, als es von Beginn an Friedensverhandlungen mit Russland forderte, um diesen Stellvertreterkrieg schnellstmöglich zu beenden. Jeder Tag, an dem der Krieg in der Ukraine fortgesetzt wird, führt zu weiteren Toten und Gebietsverlusten. Was es jetzt braucht, ist Diplomatie und eine stabile Sicherheitsarchitektur in Europa, die es auf Dauer nur geben kann, wenn ukrainische und russische Interessen gleichermaßen berücksichtigt werden.
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