Soziales

27. April 2017   Themen - Soziales

Revolutionärer 01. Mai

Beitrag: R. Engelke

Die Tradition am 1. Mai auf die Straße zu gehen reicht bis ins Jahr 1856 zurück, damals fanden Massendemonstrationen in Australien für den Achtstundentag statt. Dreißig Jahre später, am 1. Mai 1886, schossen Polizisten die ArbeiterInnenproteste für den Achtstundentag in den USA auf dem Haymarket Square in Chicago zusammen.

Aus diesem Anlass beschloss der Gründungskongress der II. Internationalen im Jahr 1889 den 1. Mai

weltweit als Kampftag für die Verringerung des Arbeitstages auf acht Stunden zu begehen.

Seitdem gehen überall auf der Welt an diesem Tag Menschen auf die Straße, auch wenn ihre konkreten Forderungen sich unterscheiden, so eint sie dennoch der Kampf für eine bessere Zukunft. Viele Verbesserungen wurden seit damals erreicht, manche Errungenschaften wurden uns wieder aus den Händen gerissen und so bleibt der Kampf um sie immer aktuell.

 

 

24. März 2017   Themen - Soziales

Minijobs sind Teil des Scherbenhaufens sozialdemokratischer Arbeitsmarktpolitik

„Minijobs werden von Arbeitgebern dazu genutzt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu umgehen und Menschen zu Dumpinglöhnen arbeiten zu lassen. Minijobs erzeugen eine lebenslange, ökonomische Ohnmacht und Abhängigkeit auf Seiten der Beschäftigten. Minijobs sind Betrug an der Gesellschaft“, kommentiert Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arbeit und Mitbestimmung, die heute vorgestellte Minijob-Studie auf der Basis von Daten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Krellmann weiter:

„Dass ausgerechnet ein SPD-Arbeitsminister wie Rainer Schmeltzer aus Nordrhein-Westfalen eine Studie zu Minijobs vorstellt, ist dreist. Denn Minijobs sind Teil des Scherbenhaufens sozialdemokratischer Arbeitsmarktpolitik. Wer in NRW gegen Arbeitsverhältnisse ist, die unzureichend gegen soziale Risiken wie Arbeitslosigkeit oder Altersarmut schützen, wer für faire Löhne eintritt, der muss DIE LINKE wählen.

DIE LINKE fordert die Gleichstellung von Minijobs mit sozialversicherungspflichtiger Arbeit. Abhängige Beschäftigung soll ohne Ausnahme ab dem ersten Euro Entgelt der Sozialversicherungspflicht unterliegen. Das Normalarbeitsverhältnis muss wieder zur Regel werden, damit Beschäftigte von ihrer Arbeit leben können. Von Minijobs, Leiharbeit, erzwungener Teilzeit und befristeten Stellen kann niemand leben.“

22. März 2017   Themen - Soziales

Zur Erinnerung: 29.03.2017 Feierabendgespräch mit Gregor Gysi und Hartwig Erb


Aufruf Pflegenotstand unterzeichnen

 

Beitrag: Pia Zimmermann

Liebe Genossinnen und Genossen,

am Freitag bin ich als pflegepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zum Deutschen Pflegetag eingeladen, dem großen Kongress des Deutschen Pflegerates e.V., um dort unsere Position zur Zukunft der Pflege vorzustellen und für sie zu argumentieren. Ich freue mich schon auf die vielen sicherlich auch kontroversen Debatten mit den TeilnehmerInnen zum neuen Pflegebegriff, den Pflegekammern und den Pflegestärkungsgesetzen.

Weiterlesen: Zur Erinnerung: 29.03.2017 Feierabendgespräch mit Gregor Gysi und Hartwig Erb

22. März 2017   Themen - Soziales

29.03.2017 Feierabendgespräch mit Gregor Gysi und Hartwig Erb


Aufruf Pflegenotstand unterzeichnen

Beitrag: Pia Zimmermann

Liebe Genossinnen und Genossen,

am Freitag bin ich als pflegepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zum Deutschen Pflegetag eingeladen, dem großen Kongress des Deutschen Pflegerates e.V., um dort unsere Position zur Zukunft der Pflege vorzustellen und für sie zu argumentieren. Ich freue mich schon auf die vielen sicherlich auch kontroversen Debatten mit den TeilnehmerInnen zum neuen Pflegebegriff, den Pflegekammern und den Pflegestärkungsgesetzen.

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13. März 2017   Themen - Soziales

Zur Volksverblödung bezüglich der Arbeitslosenzahlen

Ein sehr guter Kommentar zum Artikel der Nachdenkseiten ist nachfolgend aufgeführt. Besonders interessant ist der Hinweis auf den demographischen Effekt, Zitat:

Anmerkung unseres Lesers J.A.: Die angebliche Halbierung der Arbeitslosigkeit durch die Agenda 2010 kombiniert mit einer akzeptablen Verschlechterung der Lebenslage für viele ist die Story (das „Narrativ“) der Agenda-Verfechter. Diese Lügengeschichte erschiene in einem ganz anderen Licht, wenn die volle Arbeitslosigkeit gezählt (mindestens 4 Millionen) und der demographische Effekt berücksichtigt werden würden (1 Million Menschen mehr sind in Rente gegangen als auf den Arbeitsmarkt gekommen). Bei so einer Betrachtung hätte die Arbeitslosigkeit in Deutschland gegenüber 2005 nur ganz leicht ab- und die Beschäftigung im Vergleich so minimal zugenommen, daß niemand mehr den radikalen Sozialabbau plus die Lohnsenkungen akzeptieren würde.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=37367#h07

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